Wenn eine Wissenschaft, wie Geschichte in Verblödung bei Albaner ausartet

Posted on Dezember 7, 2010 von

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Die EU hatte im Frühjahr, die Albaner aufgefordert ihre Geschichts Bücher zu ändern, weil absolut Nichts stimmt. Weder die angebliche Illyrier Abstammung, noch die ebenso in der Kommunisten Zeit erfundenen Geschichte um den National Held Skenderbeu. Hier gibt es neue Forschungen um Prof. Oliver Schmidt, der alle alten Dokumente in Istanbul und in Italien einsehen konnte.

Peinlich wird die Sache, das heute sogar auf der Website des Premier Minister Salih Berisha, diese erfundene Geschichte mit der Illyrier Abstammung verbreitet wird, was in der Kommunisten Zeit, erfunden wurde. Der erbärmliche Zustand, einer mangelhaften Bildung, wurde gerade von der Weltbank festgestellt. Das gilt für alle Gebiete, vor allem einfaches bauen, wie Technik.

Noch peinlicher wird es, wenn in Tirana selbst, die ersten Gen Studien aufzeigen, das die Albaner auch kein Mittel Meer Volk sind, von der Ursprungs Abstammung.

Diese Geschichts Fälschungen, sind durchaus überall im Balkan, ja auch unter der Nazi Zeit üblich gewesen, aber in Albanien ist inzwischen eine krankhafte Negativ Entwicklung in der Bildung im Gange und auch in der Geschichte, was nur noch einen ins Erstaunen versetzt. Es gibt Tausende von Youtube Videos, wo diese angebliche Abstammung verherrlicht wird.

Forschung | 03.12.2010

Wissenschaft im Dienste der Ideologie

Auch 20 Jahre nach der Wende halten sich in den albanischsprachigen Geisteswissenschaften alte ideologische Klischees hartnäckig. Historiker und Philologen verteidigen den Mythos der illyrischen Abstammung der Albaner.

 

Viele historische Abhandlungen und geisteswissenschaftliche Studien, die in Albanien veröffentlicht werden sind gekennzeichnet durch eine intellektuelle Starre und Diskursfeindlichkeit. So lautet die Bilanz einer Konferenz über die „Gratwanderung zwischen Wissenschaft, Politik und Ideologie: Die albanischen Geisteswissenschaften und die moderne deutsche Forschung zu Albanien,“ die Ende November in Tirana mit Unterstützung der Hanns-Seidel-Stiftung stattfand.

Anachronistische offizielle Deutungen der Geschichte und floskelhafte Sprachregelungen in albanischen Publikationen klingen vielfach noch wie aus der Mottenkiste der totalitären Regime des zwanzigsten Jahrhunderts, beklagten Wissenschaftler und Teilnehmer der Tagung. Diese kamen sowohl aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, aber auch viele junge Forscher aus Albanien waren beteiligt.

Ein Bunker aus der Zeit des Kommunismus (Foto: Aida Cama)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Bunkermentalität in der Wissenschaft – Ureinwohnerschaft begründet Wehrhaftigkeit im Kommunismus

Albanische Wissenschaft isoliert sich

Diese beklagten, dass die etablierten albanischen Geisteswissenschaftler, mit wenigen Ausnahmen, die internationale Forschung kaum oder gar nicht zur Kenntnis nähmen und sich weitgehend von ihr abschotten würden.

Vor diesem Hintergrund versuchten die Organisatoren der Konferenz eine Plattform für den Meinungsaustausch zwischen jungen albanischen Wissenschaftler und Forschern im Ausland zu bieten. Der Schwerpunkt lag somit auf der jüngeren Geschichte des Landes, der albanischen historischen Sprachwissenschaft und der Rolle nationaler Herkunftsmythen und ihrer Instrumentalisierung durch Wissenschaft und Politik.

Daniel Usprung, Historiker Uni. Zürich; Dr. Pandeli Pani, DW Albanisch, Dr. Artan Puto, Historiker Tirana; Dr. Enis Sulstarova, Historiker, Uni. Tirana auf der Konferenz Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Teilnehmer der Konferenz klagen über mangelnde Aufarbeitung

Ein Beispiel dafür sei der Führerkult des kommunistischen Diktators Enver Hoxha, der dem des sowjetischen Diktators Josef Stalin glich. Der Züricher Historiker Daniel Ursprung und sein albanischer Kollege Artan Puto fanden heraus, dass auf Gewaltherrschaft basierende Systeme wie der Kommunismus nur überleben können, wenn sie sich Legitimation in der Bevölkerung verschaffen.

Da aber die Kommunisten einen bewussten Bruch mit der bestehenden Gesellschaft anstrebten und eine neue Ordnung etablieren wollten, mussten sie ihre Herrschaft charismatisch begründen und beweisen, dass die kommunistischen Führer außerordentliche Fähigkeiten aufwiesen.

Aufarbeitung der Kommunismus bleibt aus

Ursprung beklagte die „Nicht-Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit.“ So gebe es noch immer keine seriöse Hoxha-Biographie und nicht einmal nennenswertes Schrifttum über den Diktator. Das sei Paradox, weil er „wie kein Zweiter sein Land vierzig Jahre lang im Griff hatte.“

Der Sturz der Enver Hoxha Statue in Tirana 1991 (Foto: Armando Babani)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Die Statuen stützen – das ideologische Erbe bleibt in den Köpfen

Die albanischstämmige Berliner Wissenschaftlerin Arolda Elbasani und ihr polnischer Kollege Artur Lipinski erklärten diesen Mangel an kritischer Geschichtsschriebung mit dem Fehlen zivilgesellschaftlicher Traditionen. Die nach der Wende an die Macht gekommenen Eliten seien durch ihre Zusammenarbeit mit dem kommunistischen System „Sklaven der Vergangenheit.“ Deshalb gebe es kaum Interesse an einer Aufklärung.

Forscher im Dienste der Ideologie

Die These, dass die Albaner Nachfahren der antiken IIllyrer seien, werde unkritisch in Sprach- und Geschichtswissenschaft übernommen, obwohl sie wissenschaftlich nicht haltbar sei, so der Bonner Wissenschaftler Stefan Georg. Auch in Kosovo und unter den Albanern in Mazedonien nehme sie eine „zentrale Position“ in populären und wissenschaftlichen Veröffentlichungen ein.

Dieser Mythos, der von nationalistischen und kommunistischen Ideologen im 20. Jahrhundert aufgebaut wurde, diene dazu, ein Selbstbild der Albaner als wehrhaftes und in der Region fest verwurzeltes, angestammtes Volk zu festigen.

In Wahrheit, sei der Mythos aber ebenso falsch, wie die These, die heutigen Deutschen stammten in gerader Linie von Arminuis, auch bekannt als Hermann dem Cherusker, ab, so Georg. In der Tat stamme zum Beispiel die mittelhochdeutsche Epik nach Form und Stoff beinahe vollständig von französischen Vorbildern ab.

Georg bezeichnete es als „schlimm,“ dass sich die albanische Wissenschaft auch zwanzig Jahre nach Ende des Kommunismus noch weigere, „liebgewordene Vorstellungen“ über Bord zu werfen und diese auch weiterhin nutzt, um Nationalisten „Munition für den ideologischen Kampf gegen andere“ zu liefern.

Autor: Pandeli Pani
Redaktion: Fabian Schmidt

 

Die Rolle der Mythen

Bericht über die internationale Tagung »The Role of ‚Myths‘ in History and Development in Albania«, 11. bis 13. Juni 1999 an der School of Slavonic and East European Studies (SSEES) in London

Vom 11. bis zum 13. Juni fand an der School of Slavonic and East European Studies eine Tagung über »The Role of Myths in History and Development in Albania« statt. Sie begann zufällig zeitgleich mit dem Einmarsch der ersten UN-Truppen in den Kosovo. Die Funktion, Bildung und Instrumentalisierung von Mythen in Albanien im historischen und sozialpolitischen Kontext zu betrachten, erwies sich damit als zeitpolitisch hochaktuell. Die gewaltlegitimierende Wirkung der Kosovomythen im sich gegenseitig ausschliessenden Territorialanspruch (die mittelalterliche Schlacht auf dem Amselfeld für die serbische Seite und der »Gegenmythos« der Urabstammung von illyrisch-dardanischen Siedlern auf albanischer Seite) wird der internationalen Gemeinschaft derzeit täglich mit dem Bekanntwerden gewalttätiger Übergriffe im Kosovo vor Augen geführt.

………………

Die Untersuchung der Rolle von identitätsstiftenden Mythen im albanischen Transitionsprozess zeigte, wie aktuell und politisch eingebettet Mythen weiterhin sind. Annie Lafontaine stellte gegensätzliche Identitätskonstruktionen und ideologische Anpassungsstrategien kosovarischer und albanischer Albaner in der amerikanischen Diaspora dar. ………….
Stephanie Schwandner-Sievers, Balkanologin,SSEES der Universität London

Mhyten

aus

http://balkanforum.org

 

Dies würde auch die Wissenschaftlichen Erkenntnisse von allen anerkannten Universitäten stützen, das die Albaner absolut Nichts mit den Illyriern zu tun haben, sondern das dies eine Mythen Erfindung der Albanischen Mafia ist um Territoriale Ansprüche zu stellen. siehe auch andere Studien Erkenntnisse der Uni München oder Standford-USA

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=2689

 

Die Albanische Mafia entwickelt mysteröse Geschichts Fälschung wie im Kindergarten, über solche Websites, wo jeder seinen Unfug dazu geben kann.
Dummerweise tauchen diese Namen, in keiner seriösen Universität auch nur auf.

„Illyrisch-Albanische Forschungen. Unter Mitwirkung von Konstantin Jirecek [et al.]“

http://www.archive.org/stream/illyrischalbanis00thaluoft/illyrischalbanis00thaluoft_djvu.txt

Das internationale HapMap-Projekt versucht, die Vielfältigkeit der genetischen Ausstattung des Menschen zu kartografieren. Jetzt steht ein neuer, stark erweiterter Datensatz bereit
Die Behauptung, alle Angehörigen einer bestimmten Bevölkerungsgruppe teilten ihre grundsätzliche genetische Ausstattung, ist zunächst einmal trivial, weil oft schon am Phänotyp ersichtlich, also auch für das wissenschaftlich nicht geschulte Auge. Seit Jahren befassen sich Forscher mit der Frage, was noch alles hinter dem Offensichtlichen steckt. Warum sollte man sich auf die Suche nach dem Juden-, dem Yoruba- oder dem Han-Chinesen-Gen begeben?
Zunächst verraten individuelle Unterschiede in der Genausstattung einiges über die Geschichte der Menschheit. Wer kam woher, wer ist mit wem verwandt? In den Genen trägt jeder Mensch auch Spuren seiner Vergangenheit. Im Juni betrachteten gleich zwei Studien diesen Aspekt am Beispiel der Juden – ein Paper erschien im American Journal of Human Genetics, das [extern] andere im Wissenschaftsmagazin Nature. Beide zeigen ein in der Geschichte relativ seltenes Phänomen: Die Tatsache nämlich, dass die Zusammensetzung des Genpools eines Volkes von seiner Kultur, seiner Religion bewahrt wird.

aus

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33233/1.html

Report: poor education affects Albania’s economic growth

01/12/2010

TIRANA, Albania — The low level of education in Albania is hindering economic growth, according to a new report by the World Bank, quoted by local media on Monday (November 30th). Albania has fewer educated employees compared to developed countries and countries in the region, the document concluded. Currently, Albania has the lowest number of high school graduates — 48.7% compared to 62% in the Balkans. By the end of 2009, more than half of the big companies in the country cited lack of knowledge among their employees as their biggest barrier. The World Bank said this is critical, as companies are the catalyst for potential future economic growth. Albania is spending less on education, the report noted, and ten times less on scientific research than EU countries. (Top Channel, News 24, Top News – 30/11/10)

Genetische Studien in TiranaEs gibt bereits Genetische Studien der Wissenschaft, über die Albaner Abstammung und zwar direkt aus Tirana, der Haupt Stadt von Albanien.

Albaner sind kein Mittelmeer Volk und haben Slawische Genetik.

Did Albanians Descend from the North of the Continent?

Albanian GeneticsAccording to the Tirana Genetics Laboratory results, the genetic mutation Delta F508 was found in 78% of a group Albanians tested randomly. Researchers say this supports the theory that we descended from the northern parts of the continent.

This was the first ever genetic research of this type in Albania. The testing was carried out using a group of 50/50 males and females. Obviously the results were somewhat unsuspected.

……..
http://www.albanianblogger.com/2008

aus
http://balkanforum.org/thread.ph… eadid=2689

Der sehr berühmte Albaner Journalist Fatos Lubonaj, der beim Standard auch schon Interviews gab veröffentlichte ebenso diese Studien.
Fatos Lubonja

famous Albanian dissident

http://www.geocities.com/aia_skend… urces.html

Wie die Fakten (vieler Unis) kamen die Albaner im Zuge der Völkerwanderung in den Balkan

 

Wie ersten genetischen Studie feststellen, dürften die Albaner im Laufe der Völkerwanderung wohl aus Nord Europa eingewandert sein.

Dies würde auch die Wissenschaftlichen Erkenntnisse von allen anerkannten Universitäten stützen, das die Albaner absolut Nichts mit den Illyriern zu tun haben, sondern das dies eine Mythen Erfindung der Albanischen Mafia ist um Territoriale Ansprüche zu stellen. siehe auch andere Studien Erkenntnisse der Uni München oder Standford-USA

Ebenso haben die Albaner Gene, welche auf eine enorme Vermischung mit anderen Ethnien hinweist und die zelebrierte Ethnische Reinheit, welche im Kosovo verkündert wird, ist ebenso eine Erfindung der Kosovaren Mafia. Selbst der National Heilige Skenderbeg, hatte eine Serbische Frau und hatte eine Italienische und Serbische Verwandschaft.

Die Albaner kamen als Hirten Wander Volk in den Balkan und in einer sehr kleinen Population, was auch erklärt das die erste Fundstücke dieses Hirten Volkes im 11. Jahrhundert auftauchen in einem Nord Albanischen Berg Tal.

Ansonsten gibt es absolut keine Erwähnung noch kulturelle Fundstücke über eine Albanische Kultur zu einem früheren Zeitpunkt.

Die Albaner waren ursprünglich ein kleines Hirtenvolk in den abgelegenen Gebirgsketten der südlichen Balkanhalbinsel. Sie waren in erster Linie Nomaden im Binnenland der Halbinsel und scheinen nur selten zur sumpfigen und wohl mückengeplagten Adriaküste hinabgestiegen zu sein. Sie blieben lange Zeit von der Außenwelt unbemerkt, und ihre Frühgeschichte ist daher weitgehend in Nebel umhüllt

http://www.albanianhistory.net/de/home.html

Das älteste Fragment? Albanian emblem engraved in stone, 1190.

1000 – 1018
Anonymous:
Fragment on the Origins of Nations

http://www.albanianhistory.net/texts/AH1000.html

 

aus

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=2689

Unsere These ist, aber eben nur als These, weil es keinerlei Hinweise gibt, woher die Albaner kamen. Die Albaner kamen im Zuge der Völker Wanderung, mit den Slawen aus dem Kaukasus Raum, weil viele Bräuche, wie Blutrache, identisch sind im Kaukasus.

 

Posted in: Albania, Kosovo