Josef Daul, EPP Vorsitz in Brüssel und seine privaten Erkenntnisse

Posted on November 17, 2010 von

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Gut gesoffen und versorgt Herr Josef Daul. Peinlich wird es, wenn solche Leute, die nur das Theater des Salih Berisha und von Topalli sehen, sich auch noch eine Meinung bilden über ein Lande und den EU Commission Report kritisieren, natürlich ohne konkrete Angaben.. Josef Daut, ist halt der typische nach Brüssel abgeschobene Politiker, den man woanders mangels Gehirn Masse nicht unterbringen konnte. Natürlich führte auch ein Josef Daul, Verhandlungen. Eine Art Reise Touristik, ohne Funktion im EU Apparat.

EU Delegation: “Das Verhalten der Albanischen Politiker ist eine Schande”

Und genau das sind die gefährlichen Leute, die dann irgend jemanden aus der Balkan Mafia nach dem Mund reden, was die sich so vorstellen. Auf die Theater Vorstellungen, eines Salih Berisha, oder eines Balkan Politikers herein zufallen, ist etwas für Geistig unterbelichtete Gestalten, bzw. für käufliche Personen.

Josef Daul kritisiert peinlicher Weise den EU Commission Report, obwohl gerade die wichtige Mitarbeiterin des EPP in Tirana, selbst enorm vorgeführt wurde und wütend mit der Hand mehrfach auf den Tisch schlug, weil Dritt klassige Idioten, ihren wohl durchdachten Kompromiss Vorschlag ablehnten.

EPP president criticises commission’s report on Albania

SVETLANA JOVANOVSKA

The European Commission came under fire on Tuesday (16 November) over its latest progress report on Albania during a meeting hosted by the European People’s Party (EPP).

Joseph Daul, president of the EPP, the biggest political group in the European Parliament, said he had not seen the problems referred to in the commission’s report on his own visit to Albania.

EPP president Joseph Daul has criticised the commission’s report on Albania. (Photo: epp-ed.eu) 

The commission published its opinion on Albania’s submission to become an official candidate for EU membership on 9 November. The Brussels-based EU executive refrained from recommending Albania’s candidacy and instead asked the country to continue reform efforts that could eventually lead to candidate status.

For now, the commission considers Albania to fall short of the political criteria needed to begin membership talks. The greatest problem identified by experts was the lack of dialogue between the government and opposition in Tirana.

The country has been in a political crisis since the summer of 2009 when, following general elections, Prime Minister Sali Berisha’s conservative party held onto power and the socialist opposition started boycotting parliamentary work……………………… more see;

http://waz.euobserver.com/887/31283

Der EU Commission Bericht, wo der Kandidaten Status für Albanien abgelehnt wird, was Erstmalig in der EU vorkommt. Die kriminellen Orgien des Salih Berisha und seiner Banden, sind genauso wenig zu übersehen, wie die Mafia Clans, hinter der sogenannten Opposition.

 

Eine vollkommen sinnlose und unnötige Presse Erklärung des Josef Daul! Interessiert sowieso niemanden,was der meint!

Balkan: Die europäische Integration setzt Bemühungen von beiden Seiten voraus. Joseph Daul MdEP, Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament

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Press Conference on 'Balkans in the heart of Europe'<BR> Joseph Daul MEP (France), Chairman of the EPP Group in the European Parliament (2nd from left), Sali Berisha, Prime Minister of Albania (on the right), Gordan Jandroković, Minister of Foreign Affairs and European Integration of Croatia (on the left), and Theo Georgitsopoulos, EPP Group Secretariat

Bei der Einführung zu einer hochrangigen Konferenz über den „Balkan im Herzen Europas“, die von der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament in Brüssel organisiert wurde, wies der EVP-Fraktionsvorsitzende, Joseph Daul, eindringlich auf die Verantwortung Europas gegenüber dem Westbalkan hin. Er machte gleichzeitig die Verantwortung dieser Länder deutlich, für die Umsetzung der Reformen vor Ort zu sorgen, da dies für die Annäherung an die Europäische Union unverzichtbar sei.

„Wir wissen alle, dass zahlreiche politische, wirtschaftliche und psychologische Hindernisse den Weg hin zur europäischen Integration dieser Länder erschweren. Aber was unerreichbar oder schwierig erscheint, kann mit einem starken politischen Willen beschleunigt werden. Die EVP-Fraktion arbeitet daran, dass die ‚Erfolgsgeschichte‘ der mittel- und osteuropäischen Länder sich im Westbalkan wiederholen kann“.

Der Vorsitzende der größten Fraktion im Europäischen Parlament unterstrich, dass die europäische Integration ein festes politisches Engagement seitens aller Beteiligten voraussetze. „Zahlreiche Herausforderungen bleiben in der Region des Westbalkans bestehen. In einigen Ländern, die von der Erweiterung betroffen sind, hat die Begeisterung für Reformen nachgelassen. Alle müssen den Akzent auf die ‚Gouvernance‘, die Verbesserung des Rechtsstaates, die Beschleunigung wirtschaftlicher Reformen und die Stärkung ihrer Kapazitäten setzen, um den gemeinschaftlichen Besitzstand annehmen und verwirklichen zu können. Jeder wird nach seinen Verdiensten und seinen Fortschritten beurteilt.

„Jedoch“, erklärte Joseph Daul, „ist es auch die Pflicht der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten, sich klar und unzweideutig zu den Perspektiven zu äußern, die sie diesen Ländern geben möchten. Über die „Erweiterungsmüdigkeit“ hinaus, an der etwas Wahres ist, muss Europa seinen Partnern im Westbalkan deutlich sagen, was hinsichtlich der europäischen Integration und nach welchem Zeitplan möglich ist und was nicht. Wir haben Ihnen gegenüber die Aufgabe, unseren Verpflichtungen mit Ehrlichkeit und Ernsthaftigkeit nachzukommen“.

(Übersetzung vom französischen Original)

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