EU-Parlament für Visafreiheit für Bosnien und Albanien

Posted on Oktober 7, 2010 von

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Seit Januar 2010 brauchen Bürger aus Mazedonien, Serbien und Montenegro kein Visum mehr, wenn sie in die wohlhabenden EU-Staaten wollen. Über die Folgen hat sich die Brüsseler Regierung offenkundig zuvor keine Gedanken gemacht. Nun machen die Reisebüros auf dem Balkan Überstunden. Und nicht nur Roma-Landfahrer machen sich in Scharen auf den Weg in die EU. Die Österreicher haben schon zehntausende “Touristen”, die nun nicht mehr gehen wollen. Und selbst in Schweden kommen in Städten wie Malmö auf einen Schlag tausend Roma an.

Jeden Tag kommen Busse mit Roma-Mitbürgern vom Balkan in Schweden an. In wenigen Tagen kamen allein tausend von ihnen nach Malmö. Sie hoffen dort auf ein Bleiberecht. Sie beantragen Asyl und Sozialhilfe. Schwedische Menschenrechtsgruppen unterstützen es, dass die Roma bleiben dürfen. Doch es geht nicht um einige tausend Roma – auf Europa rollt seit wenigen Wochen eine gewaltige Welle von armen Bürgern aus dem Balkan zu, denen man die Grenzen geöffnet hat: Armutsflüchtlinge.

Die Fluchtwelle begann mit einer Lüge. Nachdem die EU den Visumzwang für Balkan-Bürger aufhob, setzten Menschenhändler unter Roma ein Gerücht in Umlauf: Wer im Besitz eines neuen biometrischen Passes sei, der könne nach Westeuropa auswandern. In vielen EU-Staaten erhalte man jetzt Bargeld und Asyl.

Die Roma Mafia, vor Gericht mit ihrem Kinder Sklaven Handel und ihren Luxus Villen.

Hunderttausende Bürger vom Balkan beantragen seit Jahresbeginn Sozialhilfe und Asyl in Europa: Ende 2009 hatte die Europäische Union die Visumspflicht für Bürger aus Mazedonien, Serbien und Montenegro aufgehoben. Einfach so. Ohne nachzudenken. Die Reisebüros auf dem Balkan machen jetzt Überstunden, aus vielen Dörfern fahren nun täglich durchschnittlich fünf Reisebusse in die EU. Die armen Migranten stellen entweder Asylanträge und beantragen Sozialleistungen oder sie suchen trotz Arbeitsverbots als „Touristen“ Schwarzarbeit – allein in Österreich von Januar bis Ende Februar zahntausende Albaner und Ex-Jugoslawen. Nicht nur österreichische Zeitungen sprechen von einer „Völkerwanderung“. Da heißt es etwa: “Nach Angaben des Innenministeriums und der Grenzpolizei in Skopje haben bisher bis zu 170.000 Mazedonier ihre Heimat verlassen. Davon sind mehr als zwei Drittel nicht zurückgekehrt. Experten in Brüssel befürchten, dass sie in der EU untergetaucht sind.”

Schlimmer noch als Österreich trifft es derzeit Deutschland, die Schweiz und skandinavische Länder. Mehrere hunderttausend Albaner reisen mit auf 90 Tage befristeten Touristenvisa ein und werden wohl in die Illegalität abtauchen, um einer Ausweisung zu entgehen. Aufhalten kann das alles Niemand, denn in den Schengen-Staaten wurden die entsprechenden Kontrollen ja von der EU bewusst abgeschafft. Auf Druck der EU gehen die mazedonischen Behörden nun gegen Reisebüros vor, die die Roma nach Westeuropa befördert haben.

07.10.2010 | 15:38 |  (DiePresse.com)

Die Reise-Erleichterungen für Bürger von Bosnien-Herzegowina und Albanien sollen zu Jahresende in Kraft treten. Die EU-Innenminister müssen der Abschaffung der Visapflicht noch zustimmen.

Das EU-Parlament hat am Donnerstag mit breiter Mehrheit für die Aufhebung der Visapflicht für die Bürger von Bosnien-Herzegowina und Albanien gestimmt. Damit die Bürger dieser Länder auch wirklich für Aufenthalte von bis zu drei Monaten visafrei in die Schengen-Zone einreisen können, müssen auch die EU-Innenminister im November mit entsprechender Mehrheit grünes Licht geben.

Sollte die Regelung zu Jahresende tatsächlich in Kraft treten, würde in Kürze für alle Länder des westlichen Balkan Reisefreiheit in die EU gelten, mit Ausnahme des Kosovo.

Nach Angaben der Grünen Europaabgeordneten und Kosovo-Berichterstatterin des Europaparlaments, Ulrike Lunacek, gibt es Widerstand gegen die Aufhebung der Visafreiheit für Bosnien und Albanien noch von Dänemark, den Niederlanden, Deutschland und Frankreich. Es sei wichtig, dass die nationalen Regierungen die Maßnahme nicht blockierten. „Nachdem die Kommission alle Prüfungen durchgeführt und das Parlament diese begutachtet und für äußerst zufriedenstellend beurteilt hat, müssen die Regierungen im Rat – und das muss auch für Österreich und Innenministerin Maria Fekter gelten – ihr im Vorjahr gegebenes Versprechen für Visa-Freiheit bei Erfüllung aller Kriterien unbedingt respektieren. Ansonsten verliert die EU wieder einmal an Glaubwürdigkeit auf dem Balkan“, warnte Lunacek.

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die Presse

Dienstag, 3. August 2010

EUROPOL warnt vor neuen Allianzen der Mafia in Europa :: gemeint ist hier der weitere Ausbau der Allianz Deutscher Politiker mit der Top Mafia!

EU Parlament visa
PE voton pro, Fajon: Shqiptarët pa viza brenda vitit
PE voton pro, Fajon: Shqiptarët pa viza brenda vititBRUKSEL – Parlamenti Europian miratoi sot paradite me shumicë viotash liberalizimin e vizave për Shqipërinë dhe Bosnjen. Me 538 vota pro dhe 47 kundër eshte miratuar raporti i paraqitur nga europarlamemtarja Tanja Fajon për liberalizimin e vizave me dy vendet ballkanike.

ORA 13.00 FAJON: VENDET PERMBUSHEN KRITERET S’KA KUSHTE SHTESE
Eurodeputetja e Parlamentit Europian Tanja Fajon përshëndet vendimin e marrë sot nga Parlamenti Europian. Në një konferencë për shtyp, 30 minuta pas votimit, zonja Fajon u shpreh “e kënaqur” dhe shprehu besimin se “liberalizimi i vizave të miratohet brenda këtij viti“
Eurodeputetja përgëzoi qytetarët shqiptarë dhe boshnjakë, dhe organizatat joqeveritare për këtë vendim. Fajon tha se dy vendet kanë përmbushur kriteret teknike dhe besonte në një vendim pozitiv në mbledhjen e Këshillit të Ministrave të Brendshëm më 7- 8 nëntor.
“Besoj se asnjë vend anëtar i BE nuk ka arsye të pengojë procesin e liberalizimit të vizave. KE tha vlerësimin se dy vendet janë gati nga ana teknike. Sot PE e miratoi këtë vendim. “- nënvizoi Fajon. “Të dy vendet kanë punuar shumë muajt e fundit dhe ata morën vlerësim pozitiv” tha Fajon duke shtuar se vendimi do i afrojë më shumë drejt Bashkimit Europian.
Pyetjes se cfarë kërkon Franca dhe Danimarka për të mbështetur vendimin e PE Fajon u përgjigj: Ka disa rezerva por jo kushte të shtuara për Shqipërinë dhe Bosnjen. Nuk di nëse do të ketë vështirësi në votimin e nëntorit”.
Lidhur me Kosovën Fajon tha se e rëndësishme është që KE të japë sa më shpejt disa rregulla që duhet të ndjekë. “Më vjen keq që nuk ka marrë një rol në procesin e liberalizimit të vizave”- tha Fajon duke shfaqur shpresën “që Kosova të mos jetë një vend i izoluar në Ballkan”

PARLAMENTI EUROPIAN VOTON PRO
Parlamenti Europian miratoi sot paradite me shumicë viotash liberalizimin e vizave për Shqipërinë dhe Bosnjen. Me 538 vota pro dhe 47 kundër eshte miratuar raporti i paraqitur nga europarlamemtarja Tanja Fajon për liberalizimin e vizave me dy vendet ballkanike.
Raporti thekson se Shqipëria dhe Bosnje-Hercegovina i kanë përmbushur tre kriteret kryesore për liberalizimin e vizave dhe se ato do të vazhdojnë të monitorohen për pjesën e mbetur të përpjekjeve që duhet të bëjnë.

Sipas dokumentit, Shqipëria ka bërë progres në përmbushjen e kushteve kryesore për heqjen e regjimit të vizave, por vendi duhet të vazhdojë përpjekjet në luftën ndaj korrupsionit, integrimin e të riatdhesuarve si dhe sekuestrimin e aseteve kriminale.
Raporti ka marrë tashmë “viston” e Komisionit të Çështjeve të Brendshme dhe Drejtësisë si dhe Komisionit të Jashtëm të PE-së.
Pas votimit në PE Këshilli i Ministrave të Bashkimit Europian duhet të miratojë me dy të tretat e anëtareve liberalizimin e regjimit të vizave me Shqipërinë. Nëse rezoluta e Fajon miratohet edhe nga Ministrat e Brendshëm të BE-së, në fillim të nëntorit, ajo do të hyjë në fuqi pas botimit në fletoren zyrtare, me gjasë para Krishtlindjeve 2010.
(s.g//BalkanWeb)

Die Politischen Vertreter der Roma und Griechen in Albanien und Mazedonien leiten die Mafia Schleuser Organisationen

Es kann ja nicht überraschen, das mit Jahren Verspätung auch der Vorsitzende der Roma Organisation in Korce und der Vorsitzende Spiro Lici der Griechischen „Omania“ Organisation festgenommen wurden. Beide Persoenen waren seit Jahren bekannt, als sogenannte Politiker, das es in Wirklichkeit Mafiöse Organisationen sind, was man an illegalen Bauten, wie Hotels, bei der OMONIA, besonders sieht. Besonders beliebt ist ja auch die Geldwäsche über Medien, wie bei Stavros Markos, einer der Hintermänner der Griechischen Geldwäsche Mafia an der süd Albanischen Küste, der OMONIA. Griechen spielen im Europäischen Schleuser Theater, eine Schlüsselrolle für Terroristen, Gangster Syndikate,  sowie Kurden, Afrikaner, Afghanen usw

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http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/04/die-politischen-vertreter-der-roma-und.html

Die Mazedonische Roma Mafia

Hamdi Bajram, aus Tetova der NGO Vertreter der Roma als Chef Schleuser geoutet

Die Tetova Mafia spielt als Dreh Kreuz eine besonders wichtige Rolle im Balkan und für Europa!

aus

http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/03/amdi-bajram-aus-tetova-der-ngo.html

Seit Januar 2010 brauchen Bürger aus Mazedonien, Serbien und Montenegro kein Visum mehr, wenn sie in die wohlhabenden EU-Staaten wollen. Über die Folgen hat sich die Brüsseler Regierung offenkundig zuvor keine Gedanken gemacht. Nun machen die Reisebüros auf dem Balkan Überstunden. Und nicht nur Roma-Landfahrer machen sich in Scharen auf den Weg in die EU. Die Österreicher haben schon zehntausende “Touristen”, die nun nicht mehr gehen wollen. Und selbst in Schweden kommen in Städten wie Malmö auf einen Schlag tausend Roma an.

Jeden Tag kommen Busse mit Roma-Mitbürgern vom Balkan in Schweden an. In wenigen Tagen kamen allein tausend von ihnen nach Malmö. Sie hoffen dort auf ein Bleiberecht. Sie beantragen Asyl und Sozialhilfe. Schwedische Menschenrechtsgruppen unterstützen es, dass die Roma bleiben dürfen. Doch es geht nicht um einige tausend Roma – auf Europa rollt seit wenigen Wochen eine gewaltige Welle von armen Bürgern aus dem Balkan zu, denen man die Grenzen geöffnet hat: Armutsflüchtlinge.

Die Fluchtwelle begann mit einer Lüge. Nachdem die EU den Visumzwang für Balkan-Bürger aufhob, setzten Menschenhändler unter Roma ein Gerücht in Umlauf: Wer im Besitz eines neuen biometrischen Passes sei, der könne nach Westeuropa auswandern. In vielen EU-Staaten erhalte man jetzt Bargeld und Asyl.

Hunderttausende Bürger vom Balkan beantragen seit Jahresbeginn Sozialhilfe und Asyl in Europa: Ende 2009 hatte die Europäische Union die Visumspflicht für Bürger aus Mazedonien, Serbien und Montenegro aufgehoben. Einfach so. Ohne nachzudenken. Die Reisebüros auf dem Balkan machen jetzt Überstunden, aus vielen Dörfern fahren nun täglich durchschnittlich fünf Reisebusse in die EU. Die armen Migranten stellen entweder Asylanträge und beantragen Sozialleistungen oder sie suchen trotz Arbeitsverbots als „Touristen“ Schwarzarbeit – allein in Österreich von Januar bis Ende Februar zahntausende Albaner und Ex-Jugoslawen. Nicht nur österreichische Zeitungen sprechen von einer „Völkerwanderung“. Da heißt es etwa: “Nach Angaben des Innenministeriums und der Grenzpolizei in Skopje haben bisher bis zu 170.000 Mazedonier ihre Heimat verlassen. Davon sind mehr als zwei Drittel nicht zurückgekehrt. Experten in Brüssel befürchten, dass sie in der EU untergetaucht sind.”

Schlimmer noch als Österreich trifft es derzeit Deutschland, die Schweiz und skandinavische Länder. Mehrere hunderttausend Albaner reisen mit auf 90 Tage befristeten Touristenvisa ein und werden wohl in die Illegalität abtauchen, um einer Ausweisung zu entgehen. Aufhalten kann das alles Niemand, denn in den Schengen-Staaten wurden die entsprechenden Kontrollen ja von der EU bewusst abgeschafft. Auf Druck der EU gehen die mazedonischen Behörden nun gegen Reisebüros vor, die die Roma nach Westeuropa befördert haben.

Skopje schliesst Reisebüros

Die Warnungen aus Brüssel zeigen bereits Wirkung. Die mazedonischen Behörden haben damit begonnen, mehrere Reiseagenturen unter die Lupe zu nehmen, die in den vergangenen zwei Monaten Ausreisewillige nach Westeuropa transportiert haben. Am Donnerstag wurden im Romaslum Suto Orizari in der Hauptstadt Skopje die Büros der Reiseagentur «Skaj Vim» geschlossen. Das Busunternehmen gehört der Familie eines Abgeordneten, der die Roma im mazedonischen Parlament vertritt. Der Clan soll vor allem Roma nach Belgien und Deutschland gebracht haben. Aus den mehrheitlich von Albanern bewohnten Gebieten im Westen Mazedoniens und aus dem südserbischen Presevo-Tal sind in den letzten Tagen deutlich weniger Personen weggegangen.

Interpol und die Roma Mafia

http://balkanblog.org/2010/04/08/interpol-lasst-in-rumanien-albanien-und-mazedonien-die-roma-kinder-und-schleuser-mafia-auffliegen/

Posted in: Albania, bosnia