Wie sich GTZ Leute, ihren Urlaub und Hobbys finanzieren

Posted on September 3, 2010 von

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Erstbegehung: „Raki am Arapi“ (8, 970m, 18 SL) in Albanien

03.09.2010 von Krug / Burmester

Mit der Durchsteigung der Arapi Südwand hat ein Team um Gerald Krug vermutlich eine der letzten großen Wände Europas befreit. Hier gibt es den Bericht.

Raki am Arapi Bigwall Erstbegehung
Genussvolles Klettern im unteren Teil der Wand.
Foto: http://www.open-air-image.de

Gerald Krug ließ uns diese Routenbeschreibung zukommen. Der vollständige Bericht der Expedition nach Albanien mit Unterstützung der GTZ sowie der Erschließung des Bigwalls und einiger Sportkletterrouten findet sich unter www.geoquest-verlag.de. Außerdem gibt es dort weitere Bilder und den Topo zum Herunterladen.

„Im Westen war sie bisher völlig unbekannt: Die „Arapi – Südwand“ in den nordalbanischen Alpen. Mit 800 Metern Wandhöhe und 1000 Klettermetern ist sie die mit Abstand höchste Wand aller Balkanländer und damit etwa doppelt so hoch wie die „Anica Kuk“ in Kroatien und immerhin fast anderthalb mal so groß wie die „Peretele Vaiia Alba“ in Rumänien. Jetzt gelang einem internationalem Kletterteam im Rahmen der Geoquest-Kletterexpedition 2010 in 18 Seillängen der freie Durchstieg.

Raki am Arapi Bigwall Erstbegehung
John Ely aus den USA erfüllt sich den Traum vom eigenen Bigwall.
Foto: http://www.open-air-image.de

Gefahren gab es, durch einige lose Blöcke in manchen Passagen, wobei die Größenordnungen im Bereich von Mikrowellen und großen Fernsehern blieben und Kühlschränke oder gar Telefonzellen zum Glück nicht beseitigt werden mussten. Ein großer Fernseher kippte ganz zum Schluss dummerweise auf den Fuß eines Teilnehmers, zerbrach dort einen Zeh, bevor er sich 400 Meter in die Tiefe stürzte, in Wandmitte aufschlug, zerbarst und weitere 400 Meter tiefer am Wandfuß einen Steinregen verursachte.

Die Wand wurde von unten her mit leichter Boschbohrmaschine kletternd innerhalb von vier Klettertagen mit minimaler Sicherung eingebohrt. Im Nachgang brachte ein zweites Team Fixseile an und ergänzte fehlende Haken, so dass die ganze Aktion insgesamt sieben Tage in der Wand erforderte.

Raki am Arapi Bigwall Topo
Es ist vollbracht: Das Werk auf einen Blick.
Foto: http://www.open-air-image.de

Info:

Insgesamt ist die Felsqualität solide, gut griffiger quer gebänderter Triaskalk mit großen Henkeln im unteren Wandteil wird von kompaktem Jurakalk im oberen Teil abgelöst, dort finden sich dann auch die Hauptschwierigkeiten. Es gibt drei schwere Längen: zwei 8- und einmal 8. Alle Standplätze sind mit zwei verbundenen Bohrhaken versehen, auch die schweren Einzelstellen sind gut gesichert. Für die Strecken zwischendurch braucht man ein Set Camalots, Größen 1 und 2 doppelt (eventuelle durch Link Cams ergänzen). Klemmkeile wurden nicht benötigt, wer möchte, kann natürlich trotzdem 3-4 Stopper mitnehmen. Kletterzeit ist etwa 14 Stunden, in der Mitte der Wand ist ein geräumiges, überdachtes Biwakband für den Notfall. Man kann entweder hintenrum absteigen (unglaubliche zerschroftes, faszinierendes Karstgelände mit Dolinen und Höhlen, unbedingt vorher erkunden) oder einfacher direkt über die Route abseilen.

Die Kletterroute wurde eingerichtet von:

Axel Hake, Redakteur Klemmkeil, (Braunschweig)
Christiane Hupe, Geoquest (Halle)
Daniel Wilhelm, DAV Augsburg
Ferdinand Triller, DAV Augsburg
Gerald Krug, Geoquest (Halle)
Gerhard Duro, Club Partizan, Tirana (Albanien)
John Ely, Washington (USA)
Steffen Heimann, No Limit (Leipzig)

Die erste Durchsteigung gelang Gerald Krug und Axel Hake, die erste Rotpunktbegehung sicherten sich Daniel Wilhelm und Ferdinand Triller und die erste durchgehende Einzeldurchsteigung (alles im Vorstieg) und gleichzeitig Damenbegehung ging an Christiane Hupe, gesichert und gefolgt von Steffen Heimann.

Für Albanien erhofft sich die Gruppe, mit dieser Aktion ein Startsignal ins vertikale Zeitalter gegeben zu haben.

Um das Sportklettern auch in normalen Größendimensionen zu etablieren, hat das Team 20 Kilometer von der Hauptstadt Tirana entfernt noch das erste Sportklettergebiet des Landes eröffnet. Es heißt Bovilla, liegt idyllisch gelegen am gleichnamigen Stausee und bietet mittlerweile 14 bohrhakengesicherte Sportklettertouren von 4 bis 9 an Platten, senkrechten Wänden sowie Überhängen mit großen Sintern.“

Mehr Info: http://www.geoquest-verlag.de

Gerald Krug

Mehr Info: www.geoquest-verlag.de

Gerald Krug

Irgendwohin müssen halt die GTZ gehen und im Nirvana verschwinden. Was das für die Bevölkerung bringen soll? Ein guter Sport Spiel Platz, für eine Uni, oder eine höhere Schule, wäre sinnvoller gewesen. Aber dann hätten die Einheimischen mitreden müssen und man bleibt wie so oft lieber unter sich und vernichtet die Gelder.

Ergänzung vom 7.9.2010

Wir veröffentlichen hier die Zuschrift im Impressum, von Gerald Krug!

Betr.: Geoquest-Bericht Erstbegehung in den albanischen Alpen

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte entfernen sie den Geoquest-Bericht von Ihrer Seite, da darin Unwahrheiten berichtet werden.
Die einzige Unterstützung, die wir von der GTZ bekommen haben, war Hilfe beim Transport unserer Ausrüstung von Tirana nach Thethi. ansonsten keinen Cent.
Ich finde es eine Frechheit, dass Sie schreiben, wir hätten Ihnen diese Informationen zukommen lassen und wären dann auch noch in einem bezahlten Urlaub unterwegs gewesen. Wir haben alles selbst bezahlt, einiges an ausrüstung haben wir über Firmen bekommen und in albanien für die dortigen Kletterer gelassen.
Wie kommen Sie dazu, ohne irgendein Hintergrund-Wissen so einen dreisten Kommentar zu verfassen?
Ich werde rechtliche Schritte prüfen

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Fakt ist das die GTZ 100% Betrugs Projekte betreibt, wie u.a. „Industrie Zone Spitale“, wo man leicht, die Akten Nr.: der General Staatsanwaltschaft Frankfurt finden kann. Und ansonsten ist das Theti Projekt auch nur ein PR Projekt der GTZ, wo man vor allem Gelder in die eigenen Reihe pumpt, und im August 2010, weder Wasser, noch Strom funktioniert, wie die Einwohner hier erzählen! Man hätte mit weniger Geld, wie den Reise Kosten, u.a. die Strom Motor dort reparieren können, oder ein paar Wasser Leitungen.

Der Orts Vorsteher der im TV interviewt wird, ist voll besoffen! Eine Art Begrüssung am frühen Morgen für Gäste und Tradition!

Die GTZ ist derart viele Prestige Projekte verwickelt, wo Nichts in Wirklichkeit funktioniert, was man ebenso leicht finden kann, wo hier nur Stichwwörter wie Korce, Kavaje, Berlinwasser in Elbasan, Pogradec zu erwähnen sind. Und dann diese Mafiösen hoch kriminellen Umtriebe, mit der Deutschen Botschaft um den Bundestags Ausschuss im Visum Skandal, das man auf die GTZ, besser ganz verzichten würde. Inzwischen cooperiert die GTZ, ja mit den Schweizern und Österreichern, bei den teuren Wasser Projekten.

Im Juli war eine Experten Kommission der Albanischen Polizei in Thehti, mit dem Tschechischen Botschafter 10 Tage lange, um die Mord Umtriebe der Theti Einwohner entgültig zuklären!

Das Land der Blutrache ist bekanntlich Theti und Vermosh.

450 Kilo Heroin nach Italien mit Hilfe der Deutschen Botschaft Tirana ( 1 2 3)

Das beliebte Vorzeige Projekt Thehti der Deutschen Botschaft und GTZ, hat eine blutige jüngste Vergangenheit aus 2001!


Thehti hat eine sehr dunkle Vergangenheit der Neuzeit. wegen der Ermordung der 3 Tschechischen Studenten in 2001!
2010 laufen neue Polizei Ermittlungen an. Auch die Dorf Lehrerin Mira Çarku, wurde als Touristen Führerin damals ermordet. Die Studenten hielten sich vor allem in Shala und Thehti auf.
Das Thehti Projekt der Deutschen Botschaft und GTZ

Kommentar: Da kann man Nichts machen, wenn die hoch kriminellen Umtriebe der Deutschen Botschaft und GTZ Berichte, gut dokumentiert sind u.a. durch die BGS Berichte, seit 1999 nie jemand während der Geschäfts Zeit anwesend ist, wie zig Zeugen auch Polizei Beamte und hoch rangige Firmen Vertreter bestätigen. Termin Vereinbarungen sind extrem schwierig zu vereinbaren, weil nie jemand da ist und keiner Auskunft geben kann, ob der Botschafter (wie Peter Kiwiet), oder die diversen hoch dotierten Wirtschafts Referenten, überhaupt nüchtern während der Dienst Zeit erscheinen. Man ist unterwegs mit der Albaner Mafia, wobei Geschäfte wie von Ludgar Vollmer mit der Bundesdruckerei genauso eine Legende sind, wie die inzwischen mit hohen Bußgeldern belegten Geschäfte von Siemens, Mercedes, Telekom und Thyssen – Ferrostaal läuft gerade usw.. Hinzu kommt neben dem Aufbau der Drogen Handels Netzwerke, die Geldwäsche (gestern in der ARD kam wieder so ein Bericht), und die Ermordung fast aller Anzeige Erstatter im Visa Skandal, mit hoch kriminellen Umtrieben der GTZ, BMZ, KfW und sogenannter Deutscher Diplomaten. Herrr G.B. (zuständig vor allem auch der Umbauten in der Deutschen Botschaft usw.), entging dem Mord Anschlag dieser Banden und lebt heute in der Schweiz. Er war der Deutschen GTZ und Diplomaten Mafia einfach zu stark im Wege, als er den Visa Verkauf der Deutschen Diplomaten meldete und die GTZ, war ab 1999 sowieso bei jedem Betrug aktiv dabei.

Der Theti Prospekt ein viel zu teurer gedrucktes Exemplar auf Hoch Glanz Papier. Es ist ja nicht deren Geld, was die Verantwortunglosigkeit der GTZ dokumentiert, dafür gibt es wie immer Provisionen. Das ist System Betrug, wenn enorme Gelder in die Reisen von Dritten fliesst und das seit vielen Jahren, inklusive vollkommen unnützer Website, die neu geschaffen werden. Dazu Non Stop Versuche,  Geld für die Albaner Mafia und ihre illegalen Hotels zu erhalten, aber Null Geld, ür die wichtigsten Schlüssel Projekte (welche Vorbild Funktion haben u.a. auch beim Umwelt Schutz, der Sicherheit, oder als Küsten Polizei Schule usw.., oder ein Aufforstungs Projekt, aber für echten Natur Schutz, ist die GTZ zu kriminell) des Landes, welche auch bei der Weltbank, EU, Sicherheit die absolute Priorität sind. Mal schnell 1 Million DM verschwinden zu lassen, sah man schon 1999 im Korce Projekt, später wurde es dann noch viel schlimmer. Wie in Afrika, ist ja bestens bewiesen, wie mit viel krimineller Energei die GTZ Ganoven, nur noch selber beschäftigen und viele Projekte Null Effekt haben, wie auch in Afghanistan. Die Mafia könnte es nicht besser machen.

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