Albanische „Experten“ aus der Sicht eines Österreichischen Lehrers

Posted on August 21, 2010 von

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Bauruinen, Müll und verstopfte Kanäle prägen das Aussehen vieler albanischer Straßen. Foto: Wolfgang Ludwig
Bauruinen, Müll und verstopfte Kanäle prägen das Aussehen vieler albanischer Straßen. Foto: Wolfgang Ludwig
Die tägliche Tristesse
Von Wolfgang Ludwig
Korruption, Misswirtschaft, Armut, schlechte Infrastruktur – Albanien leidet unter einer Fülle von Problemen, die zum Teil noch aus den Zeiten des Kommunismus herrühren.

Ich treffe Siad in der Fußgängerzone einer nordalbanischen Stadt in einem Café sitzend und frage nach seinem Befinden. Es gehe ihm glänzend, meint er. Das Schuljahr hätte er mit Bestnoten abgeschlossen, was mich doch etwas verwundert, weil ich seine Vergangenheit kenne. Die Antwort ist einfach: Das Zeugnis in seiner neuen Schule hätte rund siebzig Euro gekostet.

Gekaufte Zeugnisse und Noten gehören in Albanien zur Realität. An den Universitäten gibt es Professoren, die in der ersten Vorlesung des Semesters ihre Preisliste verkünden. Wer zahlt, hat keine Probleme. Daher gibt es auf der fremdsprachlichen Fakultät jeder albanischen Universität Absolventen, die viel vom realen Leben gelernt haben, aber keine Ahnung von der zu erlernenden Sprache haben. In vielen Schulen geht es ähnlich zu.

Ein Albaner verbringt im Durchschnitt acht Jahre in der Schule oder in weiterbildenden Einrichtungen (die zahlreichen Absenzen nicht mit eingerechnet); im OECD-Schnitt sind es vierzehn Jahre.

Ausländische Firmen, die Bauvorhaben in Albanien durchführen, müssen daher weitgehend auf ausländische Facharbeiter zugreifen, bereits für etwas spezialisierte Jobs (wie z.B. Sekretärin oder Check-In-Personal am Flughafen) wird gleich ein Uniabschluss verlangt.

Gebrauchte Uraltwagen

Siad hat noch mehr Überraschungen auf Lager: Ob ich sein neues Auto sehen wolle, fragt er grinsend. Es ist – wie die meisten Autos in Albanien – ein Mercedes älterer Bauart. Es hat ein italienisches Kennzeichen, wie ebenfalls viele Autos dort. Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen haben einen großen Vorteil: Man kann in Albanien nicht überprüfen, ob eine Haftpflichtversicherung besteht. Grüne Karten werden nicht kontrolliert, und der Polizei ist es ohnehin egal.

Wenn es wirklich Probleme geben sollte, helfen ein paar tausend Lek schon weiter (tausend Lek sind ungefähr sieben Euro). Nach der Herkunft des Autos frage ich gar nicht. Es mag legal ins Land gekommen sein oder auch nicht – egal, Siad hat sowieso keinen Führerschein. Auch das ist ziemlich egal in Albanien.

Die Anhäufung gebrauchter Uraltwagen, die in großer Zahl ins Land gebracht werden, ist eine der Ursachen für die enorme Luftverschmutzung, die besonders in Tirana alle Grenzwerte um ein Vielfaches übersteigt. Nach der Selbsteinschätzung von Taulant Bino, dem albanischen Umweltminister, ist Tirana eine der am meisten verschmutzten Städte Europas.

Wie das Korruptionsunwesen bekämpft werden kann? Es gibt einige ausländische Polizisten im Land (darunter auch österreichische), die den albanischen Kollegen erklären sollen, wie korrekte Arbeit aussieht, aber solange ein Beamter nur zwei- bis dreihundert Euro im Monat verdient und damit nicht auskommt, wird er die Hand aufhalten.

Die Autorität der Polizei ist ohnehin denkbar gering. Früher war sie das ausführende Organ einer brutalen Diktatur. Noch jetzt erzählt man sich Schauergeschichten über das unglaubliche Verhalten der Polizei damals. Auch heute sind Polizisten mitunter nicht zimperlich und schlagen schon mal zu, aber nur, wenn sich herausstellt, dass die Betroffenen über keine Beziehungen verfügen.

Kein Wunder, dass die Polizei auch in Verkehrsangelegenheiten keine Autorität besitzt und der Straßenverkehr in Albanien ein Abenteuer ist. Über das Rechtsfahren besteht zwar noch ein Minimalkonsens, aber bei Vorrangregeln, dem Fahren im Kreisverkehr und in Einbahnen und beim Einhalten der Geschwindigkeitsbegrenzungen besteht weitgehend Rechtsfreiheit. Allerdings verhindert das miserable Straßennetz hohe Geschwindigkeiten oft von selbst.

Müllprobleme

Zumindest in den Städten gibt es alle paar Straßen große Müllcontainer. Dorthin sollte man seinen Hausmüll tragen, denn nur von dort transportiert ihn die Müllabfuhr ab und bringt ihn zu wilden Deponien am Stadtrand, wo er gelagert oder gelegentlich abgefackelt wird. Doch vielen Menschen bereitet es zu große Mühe, zu den Containern zu gehen. Manche packen ihren Müllsack ins Auto und werfen ihn am Stadtrand aus dem Fenster. Gerade die Einfahrt von Ortschaften bietet daher oft ein erbärmliches Bild. Zusätzlich übernimmt Albanien gegen Bezahlung noch Schiffsladungen von italienischem Müll.

Albanien hat viele herrliche Sandstrände. Doch Ausländer verirren sich selten dorthin. Die Albaner wundert das. Sehen sie nicht die Müllberge, die sich hinter den Strandbuden auftürmen und nie beseitigt werden?

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Oft sind es die Frauen, die irgendeinen Hilfsjob haben, die Kinder versorgen, den Haushalt organisieren – ihre Männer sitzen im Café und diskutieren. Das Paschaverhalten lernen die Burschen schon in der Schule. Oft nötigen sie die Mädchen, ihre Schulsachen zu tragen, denn es gilt als uncool, mit einer Schultasche herumzugehen. Und wenn man kein Mädchen für diese Arbeit findet, geht man eben lieber ohne Schulsachen in die Schule. Handys sind selbstverständlich auch in Albanien ein Statussymbol. Gerne legt man es auf den Caféhaustisch, um es herzuzeigen. Telefoniert wird allerdings eher selten, denn für Guthaben ist oft kein Geld vorhanden.

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Wolfgang Ludwig, geboren 1955, unterrichtet Deutsch an der Österreichischen Schule in Shkodra/Albanien und schreibt Kultur- und Reisereportagen.

http://www.wienerzeitung.at/

Lieblings Beschäftigung der Albaner: illegal auch auf Lehm zu bauen und ohne Drainage. Natürlich englang der Wasser- und Strom Leitungen, die dabei zerstört werden, was hoch kriminelle Deutsche Hilfs Organisationen wie Oxfam, auch mit Geld angeblich unterstützen.

Volks Sport ist vor allem, das jeder ein selbst ernannter Grundstücks Besitzer ist und „Experte“? Experte von was, konnten Ausländer noch nie erkennen, denn selbst im Häuser Bau, ist man weit hinter Stein Zeit Menschen zurück und ignoriert einfachste Regeln, das man nicht in Lehm und auf fremden Grundstücken baut. Da die EU Gesetze, die illegale Bebauung auf fremden Grundstücken nicht zulässt, wurden von den fast 500.000 illegalen Bauten (auch durch die Kosovo – Mazedonische Mafia) nur ca. 250.000 legalisiert. Besonders Küsten Grundstücke, wurde praktisch Nichts legalisiert, wo die Albaner ihre Kultur zelebrieren, indem man in den eigenen stinkenden Abwässern, glücklich und zufrieden schwimmt und badet. Tausende holten sich aktuell vor allem in Vlore und Sarande, erneut schwerste Lebensmittel Vergiftunge. Typisch sind ja auch die Berg Indianer, des Theti Tales, welche 2001 Tschechische 3 Studenten und die Dorf Lehrerin ermordeten und heute trotz Wasser Reichtums, eigener Bäche und Flüsse, im Sommer jammern, man hätte kein Wasser. Man wartet das jemand kommt, und ihre Raki Gestaltung des Tages unterbricht, und deren Job einfachster Reparaturen macht.

Selbst bei einfachsten Auto Reparaturen, ist es angeraten, besser bei einem Reifen Wechsel zu kontrollieren das die Schrauben angezogen sind.

Grund Stücks Grenzen der selbst ernannten Plünderungs Kohoraten, werden in der Regel ausgeschosssen, bzw. man sprengt das Lokal des Gegners in die Luft.

Über 8.000 Tode, gab es in 18 Jahren, nur wegen Grundstücks Schiessereien der Super Experten, welche noch nie ein Gesetz gelesen haben, aber irgendwas von einem Gesetz daher reden, was man bis zu den Bürgermeister und Ministern oft ignorierte..

Grundlage der Mentalität ist: man macht was man will!  Vor über 10 Jahren gab es schon Titel Storys in der Albaner Presse, das man seine Mentalität ändern muss. Aber was will man ändern, wenn man total verblödet ist und nicht bereit ist, sich kundig zu machen. Was man nicht weiß, gibt es nicht! Das diese Einstellung, zur Total Verblödung führt, und wo ein Held ist, wenn er reich geworden ist durch Frauen- oder Drogen Handel, kann man sich gut vorstellen.Selbst bei extrem prominenten Jugendlichen, welche Sport Idole sind, findet man Kriegs Waffen, Hand Granaten und Drogen zu Hause, welche mit ihrer Kultur Europa beglücken wollen.

Es gibt doch viele Migranten, welche sich total von ihrer Heimat und der Denkweise der Albaner distanziert haben, welche sich integrieren und auch über die Peinlichkeit ihrer Landsleute sprechen.

Der heutige Mord in der Albaner Presse, weil man beleidigt wurde in Skhoder.

Wie dumm Deutsche Bildungs Programme der Mafiös mit Georg Soros aufgezogenen DAAD ist, zeigt, das man teure Universitäts Proffessoren aus Deutschland nach Albanien entsendet, wo die Studenten nicht einmal Grundlagen Wissen haben, warum Wasser bergab läuft. Deshalb baut jeder auch bei Gefälle Elekto Pumpen ein, wo dann oft Nichts mehr geht, mangels Strom.

Homage auf die 3 im Theti Tal ermordeten Tschechischen Studenten in 2001, wo heute die Mörder Partner der Deutschen Botschafter und der GTZ sind.


Thehti hat eine sehr dunkle Vergangenheit der Neuzeit. wegen der Ermordung der 3 Tschechischen Studenten in 2001!
2010 laufen neue Polizei Ermittlungen an. Auch die Dorf Lehrerin Mira Çarku, wurde als Touristen Führerin damals ermordet. Die Studenten hielten sich vor allem in Shala und Thehti auf.

Verhaftung Deutscher Diplomaten, deren Karriere oft in den Bordellen der Balkan Mafia starten, wie Sabine Bloch, H. Schreck, die Dumkes, diverse Politiker  die Heimat der Balkan Lobbyisten sind sowieso die örtlichen Bordelle, wie hohe Bundeswehr Offiziere (mindestens bis zum Oberst), die gerne die „Geschenke“, der Balkan Mafia, vor allem im Kosovo annahmen und gut versorgt wurden.