Wenn die EU – NATO ihre Dummheit zelebriert: 20 Jahren Namens Streit Mazedonien – Griechenland

Posted on Juli 26, 2010 von

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Macedonia ‚Should Play Better than French Footballers‘

Skopje | 23 July 2010 | Sinisa Jakov Marusic

Pierre Lellouche

Pierre Lellouche

Macedonia should play smart if it wants to join the EU and NATO soon, visiting French Minister of European Affairs Pierre Lellouche told media in Skopje. Speaking on Thursday at the joint press conference with his host, Macedonia’s Vice Prime Minister in charge of European affairs, Vasko Naumovski, Lellouche said that his country would like to see Macedonia join the European family.

“The ball is in your court. Try to play better than the French football team,” Lellouche said, referring to the scandals that marred his country’s team at the recent World Cup in South Africa.

The French official reiterated that in order for the Macedonian EU and NATO bids to be unlocked, a solution to the Athens-Skopje name dispute needs to be found as soon as possible.

“We are looking forward to a settlement between [Macedonian PM Nikola] Gruevski and [Greek PM George] Papandreou. We are here to assist and move the process forward. The sooner a solution is reached, the better it will be for all,” Lellouche said.

Athens and Skopje are locked in a long lasting dispute over the use of the name Macedonia. Athens has blocked Skopje’s entry into NATO and its progress towards EU accession pending a resolution to the row. Greece claims that the country’s formal name, the Republic of Macedonia, implies territorial claims against Greece’s northern province of Macedonia.

After several missed opportunities in the past two years observers now see the November NATO summit as an informal deadline for solving the spat.

Lellouche said that the country has still homework to do on its path to full accession and that in that regard it should speed up the pace of reforms that would ensure rule of law, an independent judiciary, effective police, and a more intense fight against corruption.

“The Macedonian government remains committed to the fulfillment of the priorities from the European agenda regardless of whether the country formally starts EU accession talks this year or next,” Macedonia’s Naumovski said.

At the following afternoon meeting the French diplomat met Macedonian Prime Minister Nikola Gruevski. The two also talked about the poor economic cooperation between the two countries, local media reported.

Lellouche also met the head of Macedonia’s main opposition party, Branko Crvenkovski of the Social Democrats.

After his stay in Macedonia Lellouche heads to neighbouring Kosovo.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/29646/

Man muss schon ziemlich dumm und korrupt sein, was man auch am Bosnien Einsatz sieht 16 Jahre, Kosovo 11 Jahre, das man ständig Missionen finanziert mit Milliarden Aufwand und immer mit dem Resultat: Ergebniss Null, aber gut gefüllt Bankkonten der sogenannten Experten und Leiter der Programme!

SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach

Kosovo by the Institute for European Policy commissioned by the German Bundeswehr

Studie 124 Seiten pdf!

http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF

SZ: Die unglaubliche Gangster Story der UN im Kosovo 1 2)

Muster Beispiele!

Irgendwelche dubiose Lobby Geschäfte betreiben, ist wichtiger!

UNMIK deputy chief says UN investigating his work in Kosovo

Das kriminelle Treiben des ‚Vize“ UNMIK Chef des Kosovo: Stephen Schook

US und Deutsche Lieblings Beschäftigung im Balkan: Alles korrumpieren und bestechen, für dubiose und kriminelle Betrugs Geschäfte. Thyssen ist wie in Griechenland immer dabei.

Die Deutschen Berufs Verbrecher des Auswärtigen Amtes, werden heute von der General Staatsanwaltschaft Berlin geschützt, was schon vor Jahren im Visa Skandal der DEutschen Vertretungen in Phristina und Tirana mehr wie deutlich wurde. Kommentar: Die Mafia Deutsche Botschaft in Tirana, ist halt in jede Schweinerei verwickelt, was ja kein Geheimnis damals war und wir veröffentlichten einen Brief der Deutschen Botschaft vom 30.5.2005, von der berüchtigten Sabine Bloch unterzeichnet, was sich halt dort damals im Geschäftsfeld der Botschaft so tat, wobei das erwähnte “Bauhaus” in SHIAK, dem Drogen Super Boss Hekumar “Ronni” Hoxha gehörte, in dessen Umfeld dann einige Deutsche starben.
Einer der Berufs Verbrecher ist heute Deutscher Botschafter in China, der bestechliche und hoch korrupte Joachim Rückers, mit seinen ausgezeichnenten Mafia Freunden ist heute Botschafter in Schweden, der Betrüger Wolfgang Ischinger (natürlich Atlantik Brücke Betrugs Verein) Botschafter in Rom usw..
Sowas ist heute Botschafter in China, ein Profi Krimineller, der für Thyssen unterwegs war!


Der heutige China Botschafter, der Ganoven Truppe von Steinmeier und Joschka Fischer: Michael Schäfer, hoch kriminelle, weil er Geschäfts Visa der Kosovo Mafia besorgte in grossen Umfange! Partner ist und war der heutige Botschafter in Schweden, Joachim Rückers, dessen Korruptheit eine Legende sind im Kosovo, und wo die Computer von der UN Sicherheits Internen Abteilung bis heute beschlagnahmt sind.

So wurde der Ferronikei-Komplex, zu dem Minen und Metallgewinnungsanlagen zählen, gegen den Willen der Arbeiter für nur 33 Millionen Euro quasi verschenkt, obwohl auch höhere Gebote vorgelegen haben sollen. Nutznießer war das kasachische Unternehmen Alferon, an dem wiederum die deutsche Thyssen-Krupp beteiligt ist.
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Die deutschen Interessen vertritt dabei vor allem die Südosteuropa-Gesellschaft, deren Mitglieder einem Who is who der deutschen Wirtschaft gleichen. Man findet dort führende Finanzinstitute wie die Deutsche Bank, die HypoVereinsbank und Konzerne wie Siemens. Deren Fürsprecher im Kosovo war Michael Schäfer, ehemals Politischer Direktor im Auswärtigen Amt. In dieser Position hat sich Schäfer auch für den ehemaligen Premierminister des Kosovo, Ramush Haradinaj eingesetzt, der vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag als Kriegsverbrecher angeklagt wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen das Kriegsrecht.
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Frühzeitig haben sich auch deutsche Politiker immer wieder für eine Unabhängigkeit des Kosovo ausgesprochen. Gernot Erler (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, erklärte 2001 gegenüber dem Deutschlandfunk in Bezug auf den Kosovo, dass die Grenzen nicht unantastbar sind.
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http://www.wsws.org/de/2008/feb2008/koso-f26.shtml

aus
VW als Partner der Super Drogen Händler im Balkan, da hat man keine Probleme damit bei der Geldwäsche mit Gernot Erler und der Hypo Alpe Adria kräftig mitzumischen.
Posted in: Balkan