Warum es praktisch auf dem Balkan fast keine serioesen Investoren gibt

Posted on Juli 8, 2010 von

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Kosova-Ökonomische Probleme lösen : Geschrieben von Redaktion Mittwoch, 7. Juli 2010 Vollbild anzeigenFortsetzung der Debatte zur Ökonomie Kosovos- Ihre Kritik und die Darstellung der Probleme in Kosova sind meist richtig. Kosova hat die höchste Arbeitslosenzahl in Europa und viel Armut. Dennoch möchte ich Sie -Herr Brym- fragen was Sie an praktischen Vorschlägen zur Lösung der Probleme haben. Die einfache Ablehnung der Privatisierung von nationalen Reichtümern Kosovas löst doch keine Probleme. Wie in den staatlichen Betrieben gearbeitet wird dürfte Ihnen bekannt sein, auch dass für einen Markt produziert werden muss um hochwertige Güter herzustellen. Was Kosova wirklich benötigt sind seriöse Investoren und vernünftige Kredite. Nur

so kann die Arbeitslosigkeit verringert werden. Dazu wird natürlich ein Arbeitsgesetzbuch eine Krankenversicherung und eine Arbeitslosenversicherung gebraucht. Planwirtschaft hingegen hat noch nirgendwo funktioniert. A.R. Linz Kosova benötigt eine Arbeiterbewegung und einen Plan Wenn Sie sagen dass eine Planwirtschaft noch nirgendwo funktioniert hat dann würde sich jegliche Debatte über Ökonomie erübrigen. Bekanntlich arbeitet jeder kapitalistische Weltkonzern nach einem bis ins letzte Rädchen durchdachten Plan. Firmen wie Siemens praktizieren diese Planung international. Der Plan im Hause Siemens funktioniert- was die innere Planung betrifft- ganz ausgezeichnet. Das Problem ist nur, dass die Organisation der Produktion in der einzelnen Fabrik mit der Anarchie auf dem Markt konfrontiert ist. Sowohl Siemens wie General Elektrik produzieren für einen scheinbar unbegrenzten Markt in scharfer Konkurrenz gegeneinander. Beide Firmen appellieren an die Arbeiter gefälligst Lohnzurückhaltung zu üben und plötzlich können die Arbeiter als Konsumenten, die von ihnen produzierten Güter nicht mehr kaufen. Folge es entsteht eine Krise nicht aus Mangel sondern weil die Gesellschaft scheinbar „zu reich“ geworden ist..Diese typische kapitalistische Krise verzögerte sich einige Jahre weil das Kapital mittels der Immobilienblase, die Produktionskrise kurzfristig überspielen konnte, Betrachten Sie bitte genauer den Globus in all seinen Verwerfungen, wenn sie dann noch ein Loblied auf die Privatisierung, Profimaximierung, Ausbeutung, Kapitalismus und auf den Markt singen, dann halte ich das für sehr bedenklich. Was letztendlich nicht funktionierte war die alte stalinistische Planwirtschaft mit ihrer Ignoranz gegenüber der Gesellschaft und der Arbeiterdemokratie. Die wirtschaftlichen Probleme dieser nicht kapitalistischen Gesellschaften resultierten aus dem ökonomischen Mangel. Dennoch gab es viele soziale Errungenschaften, sowohl im alten Jugoslawien wie in Albanien, diese sozialen Standards negierte die kapitalistische Restauration vollständig. Es muss in der ganzen Welt und in Kosova darum gehen die Freiheit mit der sozialen Gleichheit zu verbinden. Denn Freiheit ist nichts Wert ohne Gleichheit und Gleichheit nichts ohne Freiheit. Einige konkrete Forderungen Sie haben mir vorgeworfen ich würde einfach für staatliches Eigentum eintreten. Dies ist falsch. Es bedeutet keinen Fortschritt wenn Ahmed Shala oder Hashim Thaci einen Betrieb als Vertreter des Staates indirekt leiten. Nein der Staat muss gründlich erneuert demokratisiert und umgewandelt werden. Die Aufsicht über einen Betrieb könnte gedrittelt sein. Ein Drittel Staat ein Drittel Belegschaft und ein Drittel Gewerkschaft. Die Produktion muss eingebettet sein in einen gemeinsam diskutierten und verabschiedeten Plan. Mittels der Einnahmen des reaktivierten Trepca könnten vernünftige soziale Maßnahmen finanziert werden. Die Reihe ließe sich über die PTK oder die KEK beliebig fortsetzen.Zu Trepca stellte der ehemalige Energieminister Ceku vor mehr als einem Jahr fest: „ Wir hätten mit Trepca 1,2 Milliarden Euro in den letzten Jahren erwirtschaften können“. Diese möglichen Einnahmen wurden wegen des WARTENS auf die Privatisierung der Gesellschaft Kosovas entzogen. Die Regierung und die EULEX will alles billig verhökern und so gut wie keine Steuern erheben. Dadurch bleiben keinerlei finanzielle Mittel für das SOZIALE und kein Geld für eine Entwicklung der verarbeitetenden Kapazitäten in Kosova. Es schwebt mir nicht vor alles was privatisiert wurde wieder in Staatshand zu überführen. Gleichzeitig müssen aber alle privaten Unternehmen vom Staat, den Gewerkschaften und den Belegschaften kontrolliert werden. Dazu sind besondere Organe der Arbeiterkontrolle nötig. Ich stimme Ihnen zu, dass Kosova ein Arbeitsgesetzbuch und ein Kündigungsschutzgesetz braucht. Seit dem Jahr 2003 existiert ein solches Regelwerk in Form eines sozialen Kontrakts zwischen Regierung und Gewerkschaften. Aber Papier ist bekanntlich geduldig. Ferdinand Lassalle wusste schon „ Rechtsfragen sind Machtfragen.“ Ohne die Schaffung kämpferischer Gewerkschaften kann in Kosova nichts erreicht werden. Die Arbeiter der KEK könnten beispielsweise der Regierung und der EULEX das Licht ausdrehen. Zudem steht in Kosova die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich ohne Zunahme der Arbeitsintensität dringlich auf der Agenda. Meist arbeiten die Arbeiter der KEK 12 bis 14 Stunden am Tag ohne Lohnausgleich. Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich auf 7 Stunden würde zu den 5000 Beschäftigten 5000 neue Beschäftigte hinzufügen. Es bleibt noch viel zu sagen aber ich hoffe die Debatte geht weiter. Max Brym PS Es gann keine seriösen Investoren geben. Der Kapitalismus mit seinem Streben nach maximaler Kapitalverwertung bei Strafe des eigenen Untergangs für den einzelnen Kapitalisten- kann nicht moralisch erklärt werden. http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1487&Itemid=1 Typisch, ist dieser Betrugs Lobby Verein, der in alle Bestechungs Orgien schon in Albanien verwickelt ist, u.a. als Mitglieder Mercedes, Siemens und Berlinwasser, die Super Betrugs Firma der Deutschen Entwicklungshilfe, welche der PM Salih Berisha aus dem Lande geworfen hat, wegen Betrug mit den Wasser Werken Elbasan, einem Betrugs Projekt direkt der BMZ Ministerin und seiner Staats Sekretaere. Mord, Drogen Schmuggel, Visa Besorgung, die komplette Orgie der OK, offeriert und praktiziert dieser Lobby Verein nun auch im Kosovo.

6/13/2010

Neue Luegen ueber Albanien, des Verbrecher Lobby- Bestechungs Vereines DAW

Seit 8 Jahren verbreitet der Berufs Verbrecher Lobby Verein DAW, vollkommen falsche Informationen ueber Albanien, was man ja auch in den Web Archiven nachlesen kann. Man will halt weiter Staatlich finanziert werden, denn Bestechung und Berlin Mafia, haben eine Internationale Bekanntheit, was aus der menschlichen Muell Halde von Berlin, oder Hamburg kommt und eine Art Betrugs- und Bestechungs Tradition ebenso. Legende sind die Hamburger Veranstaltungen, mit der Super Mafia des Osmanis Clans in Hamburg, wo die bekannten Politiker auch um den Skandal der Volksbank Lauenburg, verkehrten. Bekannt auch durch die GREVE Morde und der excellenten Koks Versorgung, ( von Hamburg), wie von sexuellen Wuenschen der Hamburger Politike,r inklusive des Innensenators. Eine Legende, sind diese Verbindungen um den DAW und Ost- und Mitteleuropa Verein (gemanagt von der PvC Wirtschafts Pruefer Gesellschaft, bekannt auch fuer die Bilanz Faelschungen bei Preussag und Co.)! Als dann der Osmani Skandal auch durch BND Veroeffentlichungen nicht mehr zu uebersehen war, veranstalteten, die Bestechungs Ratten des DAW, direkt fuer einige Jahre ihre sinnlosen Konferenzen in Tirana und kehrten nun zurueck in die Hamburger Gefilde. Unser Osmani Report schon vor Jahren und wo der Deutsche Firmen Vertreter Erion Isufi, eine wichtige Rolle spielt um die Volksbank Lauenburg, dessen Verbindung tief in die Serbische Mafia Prominenz ebenso fuehrt! In Geschaeften immer verein auf dem Balkan, und als Motor der Korruption und Bestechung, deutsche Politiker und deren Mafioese Lobby Vereine. Alle Balkan Laender arbeiten zur Zeit an einer Juristischen Aufarbeitung, der Lehrmeister des Betruges und der Bestechung: Deutsche Politiker und deren Consults. ………….. http://www.albania.de/alb/index.php?p=2373 Wie Berlinwasser zeigt: Die Mafia Geschäfte von Rezzo Schlauch und der DAW in Albanien ( 1 2 3) Deutsche als Lehrmeister der Korruption im Ausland ( 1 2) Chefin eines Verbrecher Zirkels, wo Milliarden verschwanden, ohne Resultat und ohne Kontrollen! Lobbyistin im Ministerium beschäftigt Entwicklungshilfe in eigener Sache Im Entwicklungsministerium ist eine Lobbyistin tätig, deren Unternehmen von Mitteln des Ministeriums profitiert. VON MARVIN OPPONG Beschäftigte eine Lobbyistin in ihrem Ministerium: Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD). Foto: dpa BERLIN taz Im Zusammenhang mit dem Einsatz von Lobbyisten in Bundesministerien steht jetzt auch das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in der Kritik. Wie aus einer am Mittwoch vom Innenministerium veröffentlichten Übersicht hervorgeht, ist im Ministerium von Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) seit August eine Mitarbeiterin der Berliner Wasserbetriebe beschäftigt. Bis Januar soll sie dort „bei unterschiedlichen Aufgabenstellungen zum Themenbereich ,Infrastruktur‘ mit dem Ziel des gegenseitigen Informations- und Erfahrungsaustausches“ mitwirken. Bezahlt wird sie während dieser Zeit weiterhin von ihrem normalen Arbeitgeber. Besonders pikant erscheint diese Kooperation, weil der Mutterkonzern der Berliner Wasserbetriebe, die Berlinwasser Holding AG, gleichzeitig von Mitteln aus dem Haushalt des Ministeriums profitiert. So ist die zur Holding gehörende Firma p2m berlin GmbH als Subunternehmer der überwiegend vom Entwicklungshilfeministerium finanzierten GTZ an einem Projekt zur Abwasserentsorgung in Bahrain beteiligt, bestätigte GTZ-Sprecher Hans-Joachim Rabe auf Anfrage. Auch bei einem Projekt in Aserbaidschan erhielt das Unternehmen 360.000 Euro für „Aus- und Fortbildungsleistungen“, in diesem Fall von der KfW Entwicklungsbank, die ebenfalls im Auftrag und mit Geldern des Entwicklungshilfeministeriums tätig war. Eine weitere Tochter, die Berlinwasser Management Consult, ist bis Mai 2009 an der Beratung eines von der KfW gefördeten Wasserprojekts in vier serbischen Städten beteiligt. Rund 900.000 Euro fließen für Beratungsleistungen an die Berlinwasser-Gruppe. Ein von der KfW mit günstigen Krediten gefördertes Abwasserprojekt** in Albanien, an dem die Berlinwasser International AG beteiligt ist, wurde der Presse von Ministerin Wieczorek-Zeul persönlich vorgestellt. TAZ Selten dürfte so dreist ein hoch krimineller Staats Sekretär gelogen haben, der eng ebenso mit dem Mafia Lobby Verband DAW zusammen hängt! Das BMZ, GTZ und Kriminelle aus dem Auswärtigen Amte finanzieren mit hohen Millionen Beträgen den Lobby Verein DAW, weil offensichtlich Politiker mit ihrer Visa Besorgung für Top Albanische Mafia Clans einen wesentlichen Anteil im Export nach Italien ermöglicht haben. Und genau das muss bis heute vertuscht werden, diese FES Verbindung Drogen- und Frauen Handel mit Hashim Thaci und Albanischen Mafia Bossen, welche man grosszügig bis heute als angebliche Business Leute mit Visas versorgt über die Lobby Verbindungen. An zu merken ist, das ja korrupte Staats Sekretäre wie Ludgar Vollmer und die Fischer Bande auch schon wegen Lobbyismus zurücktraten u.a. wegen der Bundesdruckerei Affäre und dann dieser üble Verbrecher Rezzo Schlauch, der eine wichtige Rolle in der Albanischen Mafia als Anwalt spielt. Über die rein dubios wirkende Firma Berlinwaser wurden Millionen € des BMZ, der GTZ in Albanien über korrupte und kriminelle Berater versenkt, wobei das Kavaje Projekt geradezu legendär ist. Und jetzt bestreitet dieser üble Gangster aus dem BMZ auch noch in der Tagesshow wirtschaftliche Verbindungen, oder Auftrags Vorteile für Berlinwasser. Lobbyismus in deutschen Ministerien Man beachte, das Berlinwasser einen illegalen LIzenz Vertrag abschloss, weil es ein Gesetz für Lizenzen erst 2006 gab und man sich sowas nur mit Bestechung erkaufen konnte, was nur die Deutschen Bestechungs Lobbyisten um den DAW – Siemens praktizierten. In Zusammen ARbeit auch mit der Deutschen Polizei erfolgten Festnahmen in Tirana von Drogen- und Waffen Schmugglern, welche auch in Deutschland lebten und von Kosovaren. TIRANA – The Albanian police have arrested 12 people during an international codenamed operation „Triss“ conducted by the Albanian authorities in cooperation with the… Vor aller Augen, operiert die Internationale Mafia, mit ihren Geldwäsche Systemen und mittels Grundstücks Urkunden Fälschungen in Albanien und den sogenannten Projekt Entwicklern, welche auch die Bulgarische Küsten vernichtet haben. Video auf Deutsch!

Albanien kämpft gegen Korruption und Bau-Mafia

http://www.youtube.com/watch?v=4tuhEP7OxNQ&videos=UODVMUbrcAk

Typische Geldwäsche Projekte der Kosovo – Albanischen Mafia in Durres! Der Inhaber „Lul“ Berisha sitzt, mit seiner Bande im Gefängniss, wegen zig fach Mord. Politiker wie Lefter Koca, Fatos Nano, Agron Duka waren seine Partner.

FBI: Albanian mobsters ’new Mafia‘ From Justice Producer Terry Frieden FBI: Albanian mobsters ’new Mafia‘ From Justice Producer Terry Frieden WASHINGTON (CNN) — Thousands of Albanians and others who fled the Balkans for the United States in recent years have emerged as a serious organized crime problem, threatening to displace La Cosa Nostra (LCN) families as kingpins of U.S. crime, top FBI officials said Wednesday. The Albanian criminal enterprises, operating largely in New York and other Eastern seaboard cities, represent a major challenge to federal agents because of their propensity for violence and brutality, the officials said. „They are a hardened group, operating with reckless abandon,“ said Chris Swecker, the newly named FBI assistant director for the Criminal Investigative Division. Swecker and other officials said some of the Albanians served as enforcers in the established Mafia families for several years. When the FBI dealt a major blow to the LCN families in recent years, the Albanians began to emerge, and now are taking over turf once controlled by the traditional mob bosses. Officials said ethnic Albanians from Kosovo, Macedonia and Montenegro are included in the clans and crews that emerged in the organized crime world. FBI officials said Russian and many other organized crime groups operating in the United States are much more sophisticated and less violent than the Albanians. Part of the Albanian emergence stems from the FBI’s success in busting the LCN. Operation Buttondown, the code name for the FBI’s campaign to crush the Mafia, reduced the number of families operating in the United States from 24 to only nine, the FBI officials said. More than 100 leading members of LCN and more than 600 associates were arrested in the crackdown on organized crime. Although no terrorism connection has been discovered, the FBI says it is closely watching to see whether the militant Muslims in the emerging organized crime world demonstrate ties to organizations suspected of involvement in terrorist financing. Find this article at: CNN According to Ashley, organised crime groups from Albania have expanded their activitites in Italy, Germany, Switzerland, Great Britain, and the Scandinavian countries. In the last few years, he said, Albanian organised crime has reached the United States, creating partnerships with the Gambino, Genovese, and Luchese families to facilitate specific crimes. In Italy, meanwhile, Mafia groups have reportedly taken advantage of the country’s geographic proximity to Southeast Europe to align themselves with Balkan organised criminal groups engaged in arms and cigarette smuggling, trafficking in humans and smuggling of aliens. In order to confront this growing problem, Ashley said, the FBI has established the Balkan Organised Crime (BOC) initiative, which is focused on criminal activity emanating from Slovenia, Croatia, Serbia-Montenegro, Bosnia and Herzegovina, Albania, Kosovo, Macedonia, and Greece. The BOC is a high profile endeavour on the part of the FBI’s Organised Crime Section and the US Department of Justice’s Organised Crime and Racketeering Section, he noted. This content was commissioned forSetimes.com Geheimdienst Report SHIS an das Albanische Parlament 2010

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