Deutsche Lehrmeister der Korruptions im Balkan:“Klientelismus und Filzokratie“

Posted on Juni 28, 2010 von

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Die Oesterreicher, haben ja das selbe System, was von diesen Lehrmeistern, des Betruges, der Manipulation im Balkan eingefuehrt wurde!

„Klientelismus und Filzokratie“

von Adelheid Wölfl  |  27. Juni 2010, 18:13
  • Artikelbild:  Räumt ungenügende Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit ein:  Mircea Geoana. - Foto: Andy Urban

    Räumt ungenügende Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit ein: Mircea Geoana.



Rumänien sei politisch blockiert und brauche die Erfahrungen anderer Länder wie Österreich beim Aufbau eines effektiven Staates, sagt Mircea Geoana, einer der wichtigsten Oppositionspolitiker, im Gespräch

STANDARD: Sie haben im Februar den Vorsitz der Sozialdemokratischen Partei (PSD) verloren. Was ist falsch gelaufen?

Geoana: Das war das Resultat der Präsidentschaftswahl, von denen die meisten Rumänen glauben, dass ich sie gewonnen habe. Und vielleicht habe ich das ja auch.

STANDARD: Traian Basescu hat aber die Wahlen gewonnen, und es kam zu einer Spaltung ihrer Partei.

Geoana: Das ist nichts Ungewöhnliches in Rumänien, dass manche davonlaufen und Verrat begehen. Es waren 31 Parlamentarier, genau die Anzahl, die Basescu für eine Mehrheit im Parlament gebraucht hat. Es ist aber eine sehr wackelige Mehrheit. Wenn die Bevölkerung die Sparmaßnahmen in den kommenden sechs bis neun Monaten wirklich spürt, ist es aus mit dieser Regierung.

STANDARD: Und soll die PSD dann in die Regierung?

Geoana: Die Stimmung in der Partei ist klar dagegen. Wir sollten eine Mehrheit mit den Liberalen formieren, diesen Winter, wenn die harten Sparmaßnahmen zu spüren sind.

STANDARD: Aber wie wollen Sie sparen? Der IWF sagt, das Defizit darf nicht höher als 5,8 Prozent sein.

Geoana: Natürlich im öffentlichen Bereich. Man muss wirklich gegen die Steuerflucht, die Schattenwirtschaft, den Schmuggel von Zigaretten, Alkohol und Öl vorgehen. Das wird ja manchmal in Verbindung mit staatlichen Einrichtungen gemacht. Wir sollten auch Kürzungen im öffentlichen Bereich machen. Aber wir müssen differenzieren. Ich kann nicht einem Lehrer mit 150 Euro Anfangsgehalt 25 Prozent wegnehmen. Und man darf nicht so wie die Regierung das Klientel-System unberührt lassen.

STANDARD: Aber das hat bisher jede Partei gemacht.

Geoana: Ich sage nicht, dass wir hier die Jungfrau Maria sind. Aber ich habe die Lektion gelernt. Politischer Klientelismus und die Filzokratie sind die großen Probleme in Rumänien. Rumänien ist aber nicht von oben bis unten korrupt, sondern blockiert. Wir müssen die Rolle des Staates neu definieren. Es geht nicht um die Größe des Staates, sondern um die Effektivität des Staates. Wir brauchen Input von außen, von Transparency International, von effektiveren Regierungen wie der österreichischen.

..

Zur Person:

Mircea Geoana war nach der Wende Botschafter in den USA und 2000-2004 Außenminister. 2005 wurde er Chef der rumänischen Sozialdemokraten (PSD). Im Dezember 2008 wurde er Senatspräsident. In der Präsidentschaftswahl 2009 unterlag er nur äußerst knapp dem Amtsinhaber Traian Basescu.

http://derstandard.at/1277336851772/Klientelismus-und-Filzokratie

In vielen Balkan Staaten ist es so, wobei man sehr einfach vor 10 Jahren diese Staaten richtig aufbauen haette koennen. Aber die vollkommen korrupten Rot-Gruen Clans, wollten halt lieber dubiose Geschaefte machen und verkauften diesen kriminellen Murks im Auftrage des Georg Soros auch noch als Demokratie Aufbau u.a. von Polizei und Justiz. Das was der grosse Witz der Deutschen Politik auf dem Balkan, wobei man nur den Spuren des Bodo Hombach folgen muss, mit seinen Partner der Super Mafia. In Mazedonien kommt, zu den ueblichen Storys noch Auflagen Betrug hinzu, um hoehere Anzeige Preise zu erzielen, weswegen Bodo Hombach mit Schwarzen Kassen, sich ein Medien Monopol zusammen kaufte, was schlimmer agiert wie unter dem Kommunistischen Jugoslawien. Oder sprechen wir besser einem Berufs Verbrecher, gegen den die Betrugs Behoerde der EU OLAF ermittelt.

Samstag, 26. juni 2010 6 26 /06 /2010 11:22

Falls Sie Ihren Mercedes oder VW suchen – Fragen sie vieleicht vorher Bodo Hombach, der wird Ihnen sicher behilflich sein sicher gegen ein kleines Entgeld!!!

gebaut wird.Die VW Vertretung in Montenegro, eng mit dem Drogen- Zigaretten- Treibstoff Schmuggel verbunden und auch in der Porto Romana Nord Durres im Oil Terminal natuerlich mit Lukoil aktiv. Wie in Albanien, schreckt man in Montenegro auch nicht vor Morden zurueck im Umfeld der Deutschen Politiker Mafia, welche gerne im Tausender Paket Visas besorgt, damit man u.a. auch die Export Autos bezahlen kann.

Zweigstelle in der Albaner Hochburg TUZI!

Beim Aufbau dieser Verbrecher Kartelle, spielen prominete SPD Politiker, eine Schluesselrolle, welche von VW gekauft wurden.

Wir berichteten hierueber.

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Deutsche Autofirmen als Bestechungs Motor der Balkan Mafia

Daimler in den USA wegen Bestechung angeklagt

Anklage wegen Schmiergeldzahlungen

USA bezichtigen Daimler der Korruption

Die US-Regierung hat die Daimler AG wegen Korruption angeklagt. Das Justizministerium erklärte, der Autokonzern habe in mindestens 22 Ländern Bestechungsgelder verteilt, um sich Aufträge zu sichern. Angeblich einigte sich Daimler bereits mit den Behörden auf eine Strafzahlung.

Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunkstudio Washington

Zunächst einmal die Frage: Was geht es die US-Justiz an, wie ein deutscher Konzern seine Geschäfte in Ungarn oder Vietnam abwickelt? Nun, sobald sich dieser Konzern an der US-Börse listen lässt, wie es die Daimler AG tut, unterwirft er sich den hiesigen Korruptionsgesetzen. Die stellen die Bestechung ausländischer Amtsträger unter Strafe. Die Börsenaufsicht SEC versteht bekanntlich keinen Spaß, wenn sie von Unregelmäßigkeiten Wind bekommt. Davon weiß die Siemens AG ein Lied zu singen, und nun auch Daimler.

Ein ehemaliger Mitarbeiter packte aus

[Bildunterschrift: Die Daimler AG soll sich in 22 Ländern Aufträge durch Bestechung gesichert haben. ]
Begonnen hatte alles mit einem Ex-Mitarbeiter, der sich 2004 an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC wandte und auspackte: DaimlerChrysler – so hieß der Autobauer damals noch – verfüge über Schwarzkonten für Bestechungsgelder und mache davon kräftig Gebrauch. Und zwar weltweit. Daraufhin begannen die SEC und das US-Justizministerium zu ermitteln. Nun sehen sich die Beteiligten am 1. April vor Gericht in Washington wieder. Und das muss herausfinden, ob sich Daimler tatsächlich der Korruption und Bestechung ausländischer Amtsträger schuldig gemacht hat. Laut den nun veröffentlichten Gerichtsakten ist das Justizministerium davon überzeugt, dass der Konzern im Laufe von zehn Jahren zwischen 1998 bis 2008 – also noch lange nach der ersten Anzeige – gegen entsprechende Gesetze verstoßen hat.

Bestechung auf mehreren Kontinenten

Von 22 Ländern ist die Rede. Doch insbesondere wenn es darum ging, Geschäfte in Ägypten, China, Griechenland, Russland und der Türkei unter Dach und Fach zu bringen, sei die Bestechung dortiger Amtsträger gang und gäbe gewesen. Gemeint sind vornehmlich Regierungs- und Verwaltungsbeamte, die bei der Auftragsvergabe ein entscheidendes Wort mitzureden hatten. Mal seien die Zahlungen an sie als “spezieller Rabatt” getarnt worden, mal als “nützliche Aufwendung” oder als “Kommission”. Wie es hieß, würden sich die Daimler-Landesgesellschaften in Deutschland und Russland schuldig bekennen.

Daimler angeblich zu Millionenzahlung bereit

Außerdem wird gemunkelt, dass beide Seiten auf einen Vergleich zusteuern. Die Veröffentlichung der Akten wird von Kennern derartiger Verfahren als entsprechendes Zeichen gedeutet. Angeblich ist der Münchner Konzern bereit, 185 Millionen Dollar zu zahlen, die je zur Hälfte in die Kassen der US-Börsenaufsicht und des Justizministeriums in Washington fließen würden. Offiziell mochten dies weder die US-Behörden noch die Daimler AG in Stuttgart kommentieren. Sie verwiesen auf den Verhandlungsbeginn nächste Woche.

An Siemens orientiert

Sicher ist derweil, dass sich die Justitiare und Anwälte des Autokonzerns an den Kollegen der Siemens AG orientiert haben. Auch dieser an der US-Börse gelistete deutsche Weltkonzern war vor einigen Jahren bei der SEC wegen Korruption und Bestechung angezeigt worden. Die neue Vorstandsspitze in München hatte dann relativ rasch eingesehen, dass sie besser mit der Börsenaufsicht zusammenarbeitet. Die letztlich freiwillig gezahlten 600 Millionen Euro allein Richtung USA dürften die Münchner vor noch drastischeren Strafen und der Verbannung vom US-amerikanischen Aktienmarkt bewahrt haben. Auch Daimler zog es vor, mit den US-Ermittlern zu kooperieren. Die Stuttgarter änderten zudem ihre Geschäftspraktiken und erwähnten die finanziellen Risiken aus einem Prozess in den USA im Jahresbericht 2009.

Stand: 24.03.2010 05:21 Uhr

aus

http://karl-kreibich.over-blog.com/article-falls-sie-ihren-52981633.html

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