Zu blöde und korrupt für den Zivilen Aufbau: Die NATO Staaten und die EU

Posted on Juni 3, 2010 von

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Der Bericht steht, für die komplette NATO und die Verbrecher des Zivilen Aufbaues im Kosovo, welche oft nur durch ein Partei Buch etwas zu SAgen hatten und über Betrugs Consults sich auch mit gefälschten Lebensläufen und Titeln als Experten Aufträge besorgten bei voll kommen korrupten Strukturen der UNMIK, der Deutschen Ministerien in Berlin usw..

02.06.2010, Ausgabe 22/10

Essay
Einsatz abbrechen

Die Schweizer Militärmission im Kosovo ist gescheitert. Die ausländische Präsenz behindert den zivilen Wiederaufbau und fördert die Kriminalität. Der bewährte Milizgedanke wird mutwillig zerstört.
Von Ulrich Schlüer

Autor Schlüer.

Der Einsatz von gut 200 Soldaten der Schweizer Armee im Kosovo ist bewilligt bis Ende 2011. Die Nato fährt ihr Kfor-Engagement bis dann markant herunter………………

Solange fremde Truppen im Kosovo stehen, wird dort kein wirtschaftlicher Aufbau stattfinden, keine zukunftsgerichtete Investition erfolgen – weil das Misstrauen gegen die Regierung unausrottbar bleibt, solange diese das eigene Land nicht wirklich führen kann. Damit zementiert die Präsenz fremden Militärs die schädliche, zunehmend mafiöse Herrschaft der Clans im Kosovo. Die rivalisierenden Familienclans – allzu oft in Kämpfe um die Vorherrschaft verstrickt – leben allein vom Geldzufluss aus dem Ausland. Es stammt teilweise von im Ausland legal arbeitenden Kosovaren. Viel öfter allerdings resultiert es aus dem Wirken kosovarischer Krimineller in Westeuropa. Allzu viele Opferländer können davon ein Lied mit vielen Strophen singen. Nach wie vor ist Pristina wichtigster Knotenpunkt der sogenannten Balkan-Drogenschmuggel-Route nach Westeuropa. Weder Kfor-Militär noch Uno-Polizei konnten diesen Drogengrosshandel je unterbinden – ebenso wenig den auch via Kosovo laufenden Menschenhandel mit Prostituierten aus Südosteuropa für Industrieländer in Westeuropa. Die Fremdbesetzung des Kosovos hat diese Probleme nie gelöst – im Gegenteil!

Regierung auf der Flucht

Auch der zivile Aufbau, in geschwollenen Worten als «Nation-Building» tituliert, ist, naiv-illusorisch angepackt, kläglich gescheitert. Die Swisscoy hätte einen solchen Aufbau in Suva Reka, neben dem Schweizer Camp liegend, leisten sollen. 2001 wurde Schweizer Parlamentariern dort eine auffällig grosse (sie war etwa fünfmal so gross wie Zürichs Stadtrat) Mannschaft als «neue Stadtregierung» unter einem freudig strahlenden «Bürgermeister» präsentiert. Wenige Monate später war dieser «Bürgermeister» tot – erschossen von «unbekannter Täterschaft», die in den Clanstrukturen rund um Suva Reka vermutet wurde. Die «Stadtregierung» sei nach dem Attentat in alle Winde zerstoben. Vom «Nation-Building» ist buchstäblich nichts übriggeblieben.

Die Arbeitslosigkeit wird vergrössert

Zeitweise glaubte man, die Swisscoys mit Geniearbeiten (Brückenbau) sinnvoll zu beschäftigen. Dass es im Kosovo Tausende von Arbeitslosen gibt, die als ehemalige Bauarbeiter in Westeuropa über Bauerfahrung verfügen, wurde dabei ausgeblendet. Die einheimischen Bauarbeiter mussten zusehen, wie fremde Truppen an ihrer Stelle Bauarbeiten vornahmen. Unsinniger kann man den so dringend notwendigen zivilen Aufbau im Kosovo nicht ins Leere laufen lassen.

Die Schuld daran trifft auch das Swisscoy-Kommando in Suva Reka, Stans und Bern. Im Kosovo sind nach wie vor rund sechzig Prozent der unter Dreissigjährigen arbeitslos. Ihnen bleibt als Tätigkeitsfeld die Kriminalität oder die Auswanderung. Als hätten wir nicht genug Kosovaren in Westeuropa.

Zerstörung der Miliz
Der Einsatz der Swisscoy ist auch für die Schweizer Armee fragwürdig:

Allzu viele verpassen den Anschluss. …………
Die alte Erfahrung wird vernachlässigt: Wenn Soldaten ohne sinnvolle Aufgabe in Kasernen oder Lagern sitzen, kommt es zu Entgleisungen und Fehlleistungen – fast automatisch. Die Schweiz schuf gerade auch deswegen ihre Milizarmee: Viele sind gut ausgebildet – sind aber nur im Einsatz, wenn sie wirklich gebraucht werden.
Unsere bewährte Milizarmee wird durch die Mission im Kosovo und ähnlich sinnlose Einsätze mutwillig zerstört. Der Kosovo-Einsatz ist abzubrechen. Lieber heute als erst morgen.

Dr. Ulrich Schlüer ist SVP-Nationalrat, Verleger und Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission. Die Lage im Kosovo kennt er aus eigener Anschauung.
Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 22/10

Hier der BND Bericht Kosovo 2005 über die Kosovo Politiker

SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach

Die neue Luxua Villa des Hashim Thaci in Phristina

Kosovo: Wirtschafts Wachstum als Drogen Verteil Stelle Europas

Im Kosovo wütet ein mörderischer albanischer Terror

SZ: Die unglaubliche Gangster Story der UN im Kosovo ( 1 2)

Der Zentrale Verbrecher Clan des Sabit Ceki im Kosovo

Deutsche IEP Militär Studie, zum vertraulichen Gebraucht: Kosovo 2007 124 pdf

Ein vernichtendes Urteil, über Deutsche Politiker und die Fälscher
und Lügner wie Rückers vor Ort. Die komplette Unterwanderung und
Etablierung von kriminellen Gruppen, wird hier im Detail mit vielen
Quellen dokumentiert. Die enge Zusammenarbeit der Deutschen mit kriminellen Clans und ebenso die kontraproduktive Haltung der USA, werden dokumentiert.

Und im Irak läuft es genauso ab. Hier die komplette Studie, zum runterladen

http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF

Das Ganze läuft unter dem kriminellen Schwachsinn der Globalisierung und des Nation Building, wobei die neuen Führer Afrikas nach Bill Clintons und Allbrights Vorstellungen, dann Me

Künstliche Staaten, echte Kriege
Von Irak bis Afghanistan: Was nicht zusammengehört, zerfällt

Von Michael Wolffsohn

Unsere Staatenwelt zerbröselt: erst Jugoslawien, dann die Sowjetunion und nun Irak und Afghanistan. Bald folgen der Iran, Sudan, Kongo, Nigeria und andere afrikanische Staaten. Und wird China die Uiguren und Tibeter wirklich dauerhaft durch Blut, Eisen und chinesische Siedler an sich ketten können?

Die Völkergemeinschaft und das Völkerrecht klammern sich konzeptionell seit dem Ende des Ersten Weltkrieges an die Fiktion territorialer Selbstbestimmung und damit an die Einheit von Nation und Staat. Die Fakten sagen: Es gibt diese Einheit nicht.

Zum Thema
Wo wir hinschauen: Die staatlichen Grenzen entsprechen nicht den nationalen oder ethnischen, sprachlichen, religiösen und anderen Beziehungsfeldern. Eine Gruppe herrscht meist mit Gewalt und fast immer undemokratisch und ohne Rücksicht auf Minderheitenrechte.

Beispiel Kosovo: Ein neues Kunstgebilde entwickelt sich mit unserer Hilfe. Entstehen aber wird, organisch und ganz gegen unsere Bemühungen, Kosovo plus Albanien gleich „Groß-Albanien“ minus dem Gebiet, wo überwiegend Serben leben, das zu Serbien kommen wird. Bosnien-Herzegowina: Wir „stabilisieren“ ein dreiteiliges Kunstgebilde. Dauerhaft wird sich der kroatische Teil mit Kroatien verbinden, der serbische mit Serbien und der muslimische wird bestenfalls mit einem der beiden konföderiert oder zerrieben.nschenfresser und übelste Folterer waren.

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Kann man den Führungen der USA und Israels so viel Weitsicht zutrauen, dass sie Teheran folgendes Signal schicken? „Wenn ihr atomar aufrüstet, lassen wir eure innenpolitischen Konflikte eskalieren und destabilisieren euch.“ Washington und Jerusalem hätten dann konzeptionell mehr von der Welt-Unordnung verstanden als die meisten Politiker, Publizisten und Wissenschaftler der Welt.

Der Autor unterrichtet Geschichte an der Bundeswehruniversität in München.

http://www.tagesspiegel.de/meinung/archiv/09.03.2007/3128178.asp

Der Irrweg von Bill Clintons „Nation Building“

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