Werden mit Deutschen Steuergeldern, weiterhin die korrupten Strukturen im Balkan finanziert

Posted on Juni 1, 2010 von

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Ein wirklich guter Artikel, der sehr viel aussagt, von jemanden der hinter die Kulissen sieht und den Haupt Fehler deutlich macht. Geld wird vergeben, ohne Auflagen! Und vor allem die wahren Hintergründe, über die Edi Rama Mafia in Tirana, wo Geldwäsche der Albaner Mafia vor aller Augen organisiert wird vor allem aus dem Drogen Geschäft und durch Diebstahl von 500.000 qm Grund, mittels illegaler Bebauung. Auch Kurzzeit Besucher in Tirana, können sehr schnell den wahren Ruf des Edi Rama in Tirana erfahren, der Mister 20% genannt wird. Sein Bruder Olsi Rama, ist bei dem Welt Verbrecher und Spekulant Nr. 1(Drogenhandel ohne Ende und Geldwäsche, wie Betrug: in einigen Längern ist Haft Befehl ausgestellt) Georg Soros in New York Direktor.

Deutsche Politiker sind ja Partner dieser Verbrecher Zirkel, des Georg Soros in mehreren Zirkeln (siehe unten)

Einsamer Höhepunkt, war der Versuch der Bau Mafia um Edi Rama, den zentralen Skenderbeu Platz zu bebauen, der Nationales Kultur Denkmal in Albanien ist.

Von

Vera Lengsfeld

Albaniens schwieriger Weg nach Europa
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Persönliche Gründe mögen dabei die entscheidende Rolle gespielt haben, denn das Statut seiner Partei verlangt den Rücktritt des Vorsitzenden nach einer verlorenen Wahl. Seitdem boykottieren die Sozialisten das Parlament und verlangen eine Neuauszählung der Stimmen. Nachdem sie alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft haben und keinen Erfolg hatten, haben sie die Proteste auf die Straße verlagert. Kurz bevor wir in Tirana eintrafen, hatten sozialistische Parlamentsabgeordnete vor dem Parlament einen Hungerstreik begonnen. Die Zeltstadt, in der sich die Hungerstreikenden befinden, blockiert die Hauptverkehrsader der Stadt. Die Zelte sind lückenlos abgesperrt und werden gut bewacht. Tagsüber sieht man nichts von den Akteuren. Rings um die Zeltstadt haben sich Imbissstände etabliert, die Neugierige mit Erfrischungen versorgen. Die Geschäfte gehen mäßig .Viele zieht es nicht zu dem Spektakel. Allabendlich findet eine Protestdemo statt, die es auf ein paar hundert Teilnehmer bringt. Bei dieser Gelegenheit zeigen sich auch die Hungerstreikenden. In ihren Trainingsanzügen nehmen sie die Huldigungen der überschaubaren Menge entgegen. Edi Rama hält flammende Reden gegen die Korruption, die besonders von westlichen Beobachtern mit Begeisterung gehört werden. Sie vergessen dabei, sich die Frage zu stellen, warum Rama in der Hauptstadt Mister 20% genannt wird. Der ehemalige kommunistische Jugendfunktionär startete , bevor er in die Politik ging, seine Karriere im Baugeschäft. Während seiner Zeit als Oberbürgermeister hat sich Tirana sehr vorteilhaft verändert. Allerdings förderte der Bürgermeister die rege Bautätigkeit unter der Bedingung, dass ihm die beiden oberen Etagen jedes errichteten Gebäudes gehören würden. So erzählt man sich in der Stadt und kommentiert: denn du siehst die Korruption bei den anderen, aber nicht deine eigene Korruption.
Wirkliche Kenner Albaniens, solche gibt es, wenn auch nicht unter den Diplomaten und in der EU, sondern unter den ehemaligen westlichen Kommunisten, die sich in den 70er Jahren vom Hoxha- Regime einspannen ließen und für Radio Tirana arbeiteten, sind weniger hingerissen vom Sozialistenchef. Zum Beispiel Joachim Röhm, der heute als Übersetzer albanischer Literatur arbeitet, nicht nur des Nationalautors Ismael Kadare, sondern auch des Autors Fato Lubonja, der als Sohn des Fernsehchefs mit Anfang zwanzig verhaftet wurde und der insgesamt 17 Jahre in Gefängnissen und Zwangsarbeitslagern saß. Röhm sagt, der größte Fehler, den der Westen macht, ist, für den einen oder anderen Partei zu ergreifen. Vielmehr müsste er Druck ausüben und Hilfen an die Bedingung knüpfen, dass die beiden Parteien miteinander reden und Kompromisse eingehen. Natürlich passiert das Gegenteil. Beim Empfang in der Deutschen Botschaft, der zu Ehren unserer Delegation gegeben wurde, verkündet der Gesandte freudestrahlend, dass Deutschland demnächst 100 Millionen Euro Entwicklungshilfe zahlen werde. Von Bedingungen war nicht die Rede. So stehen die Chancen gut, dass unser Steuergeld der Förderung der Korruption im Land der Skipetaren dienen wird. Macht nichts, unsere Politiker werden sich schon etwas einfallen lassen, damit sie weiter unser Geld im Gießkannenverfahren verteilen können.
Edi Rama und seine Sozialisten versuchen derweil, bei der Verteilung des Geldes so dicht wie möglich an der Quelle zu sitzen.
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http://www.freiewelt.net/blog-1873/albaniens

Das Deutsche System, im Solde der Georg Soros Mafia und seinen Zirkeln, wie TI, HRW, oder gar dem ICG, wo auch Joschka Fischer, Ute Zapf, Friedbert Pflüger, Martti Ahtisaari und noch so einige Geistig Behinderte Nachplabberer der Steinmeier Truppe Mitglied sind.

„European Council on Foreign Relations“ und Georg Soros

Das Open Society Institute (OSI), Human Rights Watch, die Soros Foundation, Extractive Industries Transparency Institute sind alle geheimdienstliche Einrichtungen britischen Stils unter der Oberaufsicht von Soros. 2002 gab Soros an, in 5 Jahren persönlich über 2,1 Mrd. $ für seine philanthropischen Unternehmungen ausgegeben zu haben. Über seine Organisationen schrieb er: »Sie arbeiten mit der Regierung zusammen, wenn sie es können, und unabhängig von der Regierung, wenn sie es nicht können, manchmal stehen sie in offener Opposition. Wenn Stiftungen mit der Regierung zusammenarbeiten können, sind sie wirksamer; wenn sie es nicht können, ist ihre Arbeit dringender und anerkannter, weil sie eine alternative Finanzierungsquelle für die Zivilgesellschaft bieten. Eine allgemeine Regel lautet, je schlechter die Regierung, desto besser die Stiftung, weil sie den Einsatz und die Unterstützung der Zivilgesellschaft genießt.« [Anmerk. politonline: Hinsichtlich des letzteren Punkts dürfte Soros einem groben Irrtum unterliegen, da über die Stiftungen und deren Einflußnahme resp. Einmischungen inzwischen viel zu viel Negatives offenliegt, als daß hier, abgesehen von den in jeder Regierung zahlreich vertretenen Politikmarionetten, von Seite des Bürgers noch eine Unterstützung zu erwarten wäre….]

Im gleichen Jahr gründeten George Soros und der Liberalimperialist Tony Blair das Extractive Industries Transparency Institute (EITI), um einen internationalen Standard zu schaffen, nach dem öl-, gas und mineralienreiche Nationen Einkünfte von Staatsunternehmen offenlegen müssen. EITI übt Druck auf die Regierung aus, einen Standard für Einnahmeberichte einzurichten, der es ihm erlaubt, Einblick in die Einnahmen von Staatsunternehmen in strategischen Industriebereichen zu nehmen. Was auch nur ansatzweise nach Verhalten einer geschlossenen Gesellschaft aussieht, wird vor das Tribunal bezahlter Demonstranten gebracht, oder UNO, Weltbank, IWF, WTO, usw., können zur Verhängung von Sanktionen angerufen werden, wenn dieses Verhalten imperiale Interessen ernsthaft bedroht. Der Prozeß, eine souveräne Nation einem festen internationalen Verhaltensstandard zu unterwerfen, nennt sich Transparenz……..

Soros’ Programm richtete eine Katastrophe an: wahllose Privatisierung der Staatsbetriebe, schmutzige Geschäfte zum Ausverkauf militärindustrieller Bestände, Rohstoffschmuggel, Waffen und Drogen. In nur fünf Jahren rutschten weite Teile der produktiven Arbeitnehmerschaft in kriminelle Aktivitäten ab, und Rußland erlebte eine massive Ausdehnung des Drogenhandels und -konsums 4.

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http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=989

Kommentar: So läuft es und das mit Vorsatz, nur weil paar Verbrecher der Politik Geschäfte machen wollen.

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