Hamburger Politik und Balkan Mafia um den Mörder Fassli Greve, als Auftrags Killer der Osmani’s

Posted on Mai 30, 2010 von

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Hamburg

Alle Tricks halfen nichts: Sühne für Mafia-Mord
VON T. HIRSCHBIEGEL

Sie gaben mehrere zehntausend Mark für Star-Anwälte aus, beschimpften den Kronzeugen als „Schweinehund“, versuchten, den Auftragsmord als „Unfall“ darzustellen: Es hat ihnen nichts genützt. Jetzt bestätigte der Bundesgerichtshof die Urteile gegen die beiden Auftraggeber des spektakulärsten Mafia-Mordes der 90er Jahre in Hamburg.

Fünf Revolverschüsse beendeten am 4. August 1993 in einem Hinterhof an der Talstraße auf St. Pauli das Leben des Einbrechers und Zockers Bahri Berisha (34) (MOPO berichtete mehrfach). Sein „Verbrechen“: Er hatte Fassli Greve (32) beleidigt. Greve ist die rechte Hand eines Mannes, den viele für den „Paten von Hamburg“ halten.

Im Streit um 60 000 Mark Schulden soll er den angeblich drei Millionen Mark schweren Greve auch mit dem Messer angegriffen haben. Greves Freund Salvatore Lavore (41), ein Zocker mit Mafia-Kontakten, bot sich an: „Ich regel‘ das!“ Er ließ direkt aus Palermo zwei Mafia-Killer einfliegen. Ihr Lohn: rund 50 000 Mark plus Spesen.

Sie erledigten profimäßig ihren Auftrag und flüchteten in einem grünen 3er BMW von Lavore. Ein von Schlaflosigkeit geplagter Anwohner blickte aus dem Fenster, notierte sich die Autonummer. Das MEK schlug zu, als Lavore in Schnelsen vom BMW in einen Geländewagen umstieg. Auch die beiden Killer wurden gegriffen.

Auf die „Omerta“ (Mafia-Gesetz des Schweigens) vertrauend, gab sich Lavore siegessicher. Doch einer der Killer, Daniele „Der Boxer“ Schabica (37), packte aus: So landete auch Auftraggeber Fassli Greve vor Gericht. Er bekam 1997 in Hamburg zwölf Jahre und vier Monate aufgebrummt. Lavore erhielt wie die beiden Killer lebenslänglich.

Die Anwälte gingen in Revision. Die wurde jetzt vom Bundesgerichtshof als „offensichtlich unbegründet“ verworfen. Die Haft-Sicherheitsvorkehrungen bei Lavore und Greve wurden erneut verschärft: Die Behörden fürchten, daß das Duo gewaltsam befreit wird.

http://archiv.mopo.de

Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf droht Gerichtsreporter 14.05.2007

Meine Kuh meint, das schönste an den Bergen sei das Echo. Auf dem platten Land hingegen, da fehlt das Echo der Berge und Schweigen herrscht im Land. Man braucht sich da nur Hamburg anzuschauen. Die Hamburger Reeperbahn ist für Prostitution, Zuhälterei und Drogenhandel weltberühmt. Wer die Reeperbahn beherrscht und dort die immensen Gewinne des Rotlichts abschöpfen kann, der beherrscht Hamburg. Damit die guten Geschäfte nicht durch Öffentlichkeit gestört werden, legen Mafia, Politik und Justiz in Hamburg großen Wert auf die Einhaltung des ungeschriebenen Gesetzes des Schweigens.

Wer da das Gesetz des Schweigens verletzt, der muss mit dem schlimmsten rechnen, sagt meine Kuh. So sei es möglich, dass der ehemalige Innensenator Ronald Schill, auch bekannt als Richter Gnadenlos, nicht nach Brasilien geflüchtet ist, weil da die willigen Mädels jünger sind und die Polizei keine Vorladungen durchsetzen kann. Naheliegender für die Flucht von Ronald Schill ist die Erklärung, dass er das Gesetz des Schweigens gebrochen hatte, indem er dem populären schwulen Hamburger Bürgermeister Ole von Beust damit gedroht hat, es öffentlich zu machen, dass er mit Roger Kusch eine Bettgeschichte zum Justizminister gemacht hat, und nun die Rache der Hamburger Mafia und ihrer Vasallen in Politik und Justiz fürchtet.

Wie das Gesetz des Schweigens funktioniert, weiß offensichtlich auch der ehrenwerte Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf. Denn Michael Nesselhauf hat am letzten Freitag im Landgericht Hamburg den Gerichtsberichterstatter Rolf Schälike, der auf der Webseite www.buskeismus.de ständig aus der Hamburger Dunkelkammer und ihrem Vorsitzenden Richter Andreas Buske berichtet, vor Zeugen bedroht. Wie Rolf Schälike berichtet, hat der Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf zu dem Gerichtsreporter gesagt:

„Wenn Sie darüber schreiben, dann sind Sie dran, dann nehme ich Sie mir das nächste mal richtig vor.“

Rolf Schälike sieht Grund zur Beunruhigung, denn Mafia-Anwalt Michael Nesselhauf ist beileibe kein Unbekannter. Bekannt geworden ist der Anwalt Michael Nesselhauf als der Anwalt, der den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder bezüglich seiner Haarfarbe vor Gericht vertreten hat und dabei das Gericht davon überzeugt hat, über die Echtheit der Haarfarbe des Kanzlers zu urteilen, ohne die Haarfarbe tatsächlich bestimmen zu lassen. Aber SPD-Mitglied Michael Nesselhauf ist nicht nur Kanzleranwalt und Verfassungsrichter in Hamburg, sondern ein anderer Teil seiner werten Mandantschaft ist als Pate der Albaner-Mafia in der Hansestadt Hamburg gefürchtet. Über seine Mafia-Mandate schweigt Michael Nesselhauf jedoch lieber.

In dem Prozess, den Rolf Schälike vor dem Landgericht Hamburg beobachtet hat, hat Michael Nesselhauf einen Mafioso der Familie Osmani gegen den Spiegel vertreten. Der derzeit vermutlich in Kroatien abgetauchte Mafioso hat den Spiegel verklagt, weil der Spiegel fälschlicherweise behauptet haben soll, er sei ein Cousin von Fassli Greve. Der Name Osmani steht in Hamburg für Schutzgelderpressung, Glücksspiel, Zuhälterei und von der Politik gedeckte Wirtschaftskriminalität in großem Stil. Wer das aber öffentlich ausspricht und so das Gesetz des Schweigens bricht, der muss nicht nur damit rechnen, dass zur Warnung eine Katze an seine Tür genagelt wird..

Bemerkenswert ist, dass der Mafioso Osmani sich durch eine unterstellte Verwandschaft zu einem Herrn Greve in seiner Ehre gekränkt fühlte, denn der Name Greve hat in Hamburg dank des gerade zum Hamburger Ehrenbürger ernannten Helmut Greve eigentlich einen guten Klang. Der Name Fassli Greve klingt allerdings weniger gut, denn der hat 1997 zwölf Jahre Knast aufgebrummt bekommen, weil er in Hamburg einen Mann, der ihn beleidigt haben soll, durch Auftragskiller hinrichten ließ. Dumm, dass die Auftragskiller der sizilianischen Mafia sich im Angesicht des lebenslänglich drohenden Knasts Santa Fu nicht an das Gesetz des Schweigens gehalten haben.

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http://meierhof.wordpress.com

Und hier der wunderbare BND Report 25 Seiten Kosovo 2005

Welche Verbrecher unsere Politiker fördern! Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Und dann die VW Balkan Geschäfte mit der Prominenz der Balkan OK Clans.

Mit dem Rücktritt von Uhl ist die VW-Affäre aber für die niedersächsische SPD nicht ausgestanden. Gegen den SPD-Landtagsabgeordneten und Betriebsrat Günter Lenz ermittelt die Staatsanwaltschaft auch wegen der Teilnahme an Lustreisen.

Zurückgetreten ist bereits der SPD-Bundestagsabgeordnete Jann-Peter Janssen, weil er neben seinen Diäten sein Gehalt von VW bezog, dies aber bestritten hatte. Mit Ingolf Viereck und Hans-Hermann Wendhausen wehren sich zudem zwei weitere SPD-Landtagsabgeordnete auf dem Gerichtsweg gegen die von Landtagspräsident Jürgen Gansäuer (CDU) verlangte Abführung von 750 000 Euro an die Landeskasse. Dieses Geld haben sie ebenfalls zusätzlich zu ihren Diäten über mehr als ein Jahrzehnt von VW kassiert.

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http://www.abendblatt.de

VW und die Balkan Drogen Mafia!

Wie die Steinmeier Banden, jeden Mord und Verbrechen im Balkan versuchen zu vertuschen

Die rein kriminell agierende Friedrich Ebert Stiftung, stellt ja u.a. Berater für die Hashim Thaci Partei PDK und schon plabbert der Killer und Verbrecher Hashim Thaci nach, was seine Hintermänner der FES im einflüstern. Denn es geht um viel Geld der Aufbauhilfe. Der Steuerzahler finanziert diese kriminelle Bande in 2009 mit 100 Millionen €! Die FES spielt eine besondere wichtige Rolle, beim Aufbau der grossen Drogen Netzwerke in Europa.

Hashim Thaci und seine Todesschwadronen

aus Balkan-Spezial

Der Osmani Clan, zentrale OK Stelle der Geldwäsche und mit Hilfe der Deutschen Politik.

Posted in: Allgemeines