Berlin wird Balkanisiert, was bei den korrupten Politikern und der Berliner Justiz schon längst gelungen ist

Posted on Mai 15, 2010 von

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16.05.2010 02:00 UhrVon Hadija HarunaKommentare: 0
Wisch und weg

Schnell dabei. Eine Roma-Frau beim Scheibenputzen am Kottbusser Tor. Viele Roma-Gruppen aus Rumänien nutzen die Freizügigkeit innerhalb der EU, um in Deutschland auf diese… – Foto: IMAGO

Jeden Frühling sind sie wieder da: Die Scheibenputzer an Kreuzungen – viele Autofahrer fühlen sich bedrängt. Ein Pro & Contra

Georgi entrinnt kein Auto an der Ampel. Wenn der 17-Jährige Spülmittel auf die Windschutzscheibe spritzt, lächelt er schelmisch. In Sekundenschnelle hat er die Scheibe eingeschäumt und abgewischt. Aufhalten können ihn nur plötzlich einsetzende Scheibenwischer, ein wütender Fahrer oder die sich in Gang setzenden Autos. Seit drei Jahren verbringt der Roma aus Rumänien die warmen Monate in Berlin. Täglich steht er von acht bis 18 Uhr mit seiner Familie am Kottbusser Tor. Wenn er eine Windschutzscheibe geputzt hat, macht er einen Knicks und öffnet die Hände für eine Spende. Oft hat er Glück. Die Autofahrer, die sich aufregen, gehören für ihn dazu. „Ich muss ein bisschen dreist sein, um was zu verdienen. Es ist die einzige Arbeit, die ich hier machen kann.“
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http://www.tagesspiegel.de/berlin/wisch-und-weg/1839432.html

Mallorca macht Jagd auf rumänische Taschendiebe
mallorca romas
Gerade mal eine Woche ist es her, seitdem die Lokalpolizei Inca ihren Einsatzplan gegen die organisierte Kriminalität rumänischer Taschendiebe in die Tat umsetzte.

Mit Beginn der Sommersaison 2010 sollte damit das kriminelle Treiben rumänischer Diebesbanden in der heimlichen Hauptstadt der Insel Mallorca, in Inca, bereits im Keim erstickt werden.

Und die Bemühungen der Lokalpolizei Inca wurden auch sofort mit Erfolg belohnt.

Besonders auf dem Wochenmarkt der Inselmittestadt, der jeden Donnerstag stattfindet und erfahrungsgemäß tausende Touristen der Insel Mallorca anlockt, treiben rumänische Taschendiebe seit Jahren ihr Unwesen. Und genau dort auf dem Markt in Inca verhaftete die Lokalpolizei bei ihrem ersten Großeinsatz jetzt vier rumänische Taschendiebe.
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Mallorca Info

Europol hat nun in Rumänien zugeschlagen! In Deutschland sind diese Banden auch sehr aktiv, wie ja in Köln bestens auch durch die Diebstahl Kommandos bekannt ist.

Romania: Police Detain Suspected Child Traffickers
| 08 April 2010 | Marian Chiriac

Bucharest
Bucharest
Romanian prosecutors and police, along with Britain’s Metropolitan Police and Europol, on Thursday conducted a search in the village of Tandarei, 150 km east of the capital Bucharest, and opened a criminal investigation against 27 adults on charges of child trafficking, money laundering and organised crime.

The people are believed to have trafficked hundreds of ethnic Roma children from poor communities into the UK.

So far, investigators have identified some 168 such children, aged seven to 15, local police said in a press release.

Romania is officially home to some 550,000 Roma, although it’s widely believed that there are actually at least twice that number in the country. Many people of Roma origin don’t declare their ethnicity due to
widespread prejudice, and many live in poverty.
http://www.balkaninsight.com/en/main/news/27185/

Was jeder weiß: Sowas ist normal auch in Deutschland, wo es Polizei Einsätze gab, um Kinder bei solchen Hochzeiten und anschliessenden Vergewaltigungs Excessen yu befreien. Oft wie die Caritas im Kosovo auch noch feststellte, sind es Inzucht Heiraten.

Eine alte Tradition bei den Romas.
Vergewaltigungen von Kindern und Zwangs Heiraten unter den Romas
Zwangsheirat
Elfjähriges Mädchen vergewaltigt und geschwängert
Erschienen am 05. Juli 2008
Die italienische Polizei hat einen Mann aus dem Kosovo festgenommen, der ein elfjähriges Mädchen heiratete und schwängerte. Die Familie der kleinen Serbin bekam nach Medienberichten rund 17.000 Euro für die Zwangsheirat. Anschließend soll der Mann das Mädchen regelmäßig vergewaltigt haben.

Als die inzwischen Zwölfjährige nun in einer norditalienischen Klinik ein Kind zur Welt brachte, wurden die Behörden in Brescia auf den Fall aufmerksam. Die Polizei nahm den 21 Jahre alten Kosovaren fest; ihm wird sexuelle Gewalt und Versklavung vorgeworfen.

Ehemann sitzt im Gefängnis
Bei einem ersten Verhör habe der Mann geschwiegen, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Freitagabend. Sein Anwalt forderte, den 21-Jährigen aus dem Gefängnis zu entlassen und unter Hausarrest zu stellen. Von Familien organisierte Hochzeiten – auch sehr junger Menschen – entsprächen den Sitten und Gebräuchen der Roma und auch vieler Muslime, erklärte der Jurist.

„Bei uns ist das so Brauch“
Die junge Mutter und ihr Baby würden jetzt von Spezialisten geschützt und betreut, hieß es weiter. Das Mädchen habe der Polizei gegenüber lediglich gesagt: „Bei uns ist das so Brauch.“ Eine italienische Regierungspolitikerin forderte, „diese Frauen, diese Mädchen ein für alle Mal aus dem Joch der Unterdrückung“ zu befreien.

http://nachrichten.t-online.de

„Unanpassungsfähige“ richtige Bezeichnung, denn warum müssen die Romas in Deutschland nicht arbeiten, und warum wird denen nicht Harz IV gekürzt.

Gibt es 2 Deutsche Staatsbürgerschaften, gibt es eine Ungleich Behandlung nach dem Gesetz in Deutschland, was man bejahen muss. Und weil das so ist, funktioniert das mit den Romas z.B. in Albanien schon: Da müssen die für die Stadt Verwaltung mindestens die Strasse kehren und Mül abtransportieren unter Aufsicht.

06. März 2009, 12:53
Mehrere Städte wollen Sozialhilfe von Roma konfiszieren
Schuldner, die ihre Rechnungen nicht begleichen, sollen in Container ausquartiert werden

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Prag – Mehrere tschechische Städte wollen dem Beispiel der nordböhmischen Stadt Chomutov folgen und die Sozialleistungen jener Bewohner von Gemeindewohnungen einbehalten, die ihre Mieten seit langem nicht zahlen. Nach Angaben der tschechischen Tageszeitung „Pravo“ beabsichtigen auch vier Gemeinden die Sozialbeihilfen der Schuldner direkt bei deren Auszahlung im Sozialamt zu konfiszieren. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Schuldnern um Roma, die in Ghettos leben.
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Betroffen sind die nordböhmischen Gemeinden Litvinov, Most, Usti nad Labem und Kadan. „Mit den Exekutionen wollen wir im Juni beginnen, allerdings wird dem noch eine massive Erklärungskampagne vorangehen“, sagte der Vize-Oberbürgermeister von Litvinov, Martin Klika. Die Mitarbeiter des Magistrats und des Sozialamts würden die sozialschwachen Bürger darauf aufmerksam machen, dass ihnen Exekutionen drohen, falls sie ihre Schulden nicht bezahlen, so Klika.

„Unanpassungsfähige“

Die Schulden der „Unanpassungsfähigen“, wie sie offiziell genannt werden, sind dabei nicht nur auf nicht bezahlte Wohnmieten, sondern auch auf offene Geldstrafen zurückzuführen. In Chomutov zeigte die Konfiszierung eines Teils der Sozialleistungen bereits Wirkung. Mehrere Schuldner meldeten sich selbst bei den Behörden und vereinbarten einen Zahlungsplan.
http://derstandard.at/?url=/?id=1219060005333

27.03.2009

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TURIN
Frau 25 Jahre lang von Vater und Bruder vergewaltigt

Ein Vierteljahrhundert war sie Höllenqualen ausgesetzt und in einem fensterlosen Raum eingesperrt: Eine heute 34-jährige Frau in Turin ist 25 Jahre lang von ihrem Vater und ihrem Bruder sexuell missbraucht worden.
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Ab dem 13. Lebensjahr habe er sie nicht mehr in die Schule gelassen. Der Vater, ein Hausierer, habe sich auf ein „Familiengesetz“ berufen, demzufolge ihm die älteste Tochter „versprochen“ war.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,615855,00.html

Kommentar: Und diese Leute, sprechen immer von Menschenrechten. In Mazdonien haben die Roma Vertreter, gleich nicht angemeldete Reise Büros, und betreiben Schleuser Organisationen, wie in Korce Albanien, oder Rumänien sowieso. Man hat ja Immunität, was solls.

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