Der Vatican wird wegen dem Vandalen Tum der Kosovaren, den Kosovo nicht anerkennen

Posted on April 13, 2010 von

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Deutlich zeigt der Vatikan, das man mit der Anerkennung des Kosovo, auch die hoch kriminellen Umtriebe der Kosovo Mafia, der Balkan Talibans und deren gezielte Zerstörung der Antiken Kirchen und Klöster praktisch akzeptieren würde.

Deutliche Worte zu der Moral krimineller EU – US Politiker, welche ja auch wissen, wer die Ethnischen Säuberungen und Zerstörung der Orthodoxen Kirchen und Kultur Schätze zu verantworten hat.

Ohne Abstimmung mit der Orthodoxen Kirche, wird der Vatikan, den Kosovo nicht anerkennen.

Vatican on Kosovo and SPC

13 April 2010 | 10:13 | Source: Tanjug
VIENNA — The Vatican has not recognized Kosovo out of consideration for the Serbian Orthodox Church, Cardinal Walter Casper was quoted as saying.

„We, naturally, know that Kosovo is a heavy wound and pain for the SPC. We know that Kosovo is the cradle and center of Serb orthodoxy. We understand that and wish to be considerate toward that,“ said the cardinal, who is a member of the Papal Council.

Casper also pointed out that the Vatican stands in favor of protecting Orthodox monuments, monasteries and churches in Kosovo, and that he was „very upset over a certain cultural brutality“.

„Important historical, cultural and religious monuments are being destroyed in Kosovo,“ he said of the ethnic Albanian attacks on Serb heritage. „This must not be (happening). History cannot be erased in that way.“

The cardinal also spoke in favor of encouraging reconciliation between Serbs and Croats.

http://www.b92.net/eng/news/politics-article.php?

Belgrad signalisiert Abrücken von starrer Haltung in Kosovo-Frage

07. April 2010, 10:16

Spitzenparlamentarier Micunovic: Nach IGH-Spruch zu „angemessenen Lösungen“ bereit – Tadic-Parteifreund: Auch Teilung möglich

Ljubljana- Vor dem mit Spannung erwarteten Spruch des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zur Rechtmäßigkeit der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo signalisiert Serbien ein Abrücken von seiner starren Haltung in dieser Frage. Der Chef des außenpolitischen Ausschusses im Belgrader Parlament, Dragoljub Micunovic, sagte am Dienstag bei einem Vortrag in Ljubljana, dass Belgrad nach dem IGH-Spruch zu „angemessenen Lösungen“ im Kosovo-Streit bereit sei, und brachte konkret auch eine Teilung der früheren südserbischen Provinz ins Spiel.

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Standard

Kommentar: Es läuft Alles auf eine neue  Lösung hinaus, nachdem der IGH Spruch vorliegt.

Interview mit dem Präsidenten von Albanien Bamir Topi in Berlin zur Lage des Balkans und Albaniens

http://www.youtube.com/watch?v=JbvyGFx47g0

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