„Exportschlager TOD“ von Franz Hutsch über die Terror Söldner von MPRI und DynCorps

Posted on Februar 7, 2010 von

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Im Gespräch | 05.11.2004 | Der Freitag

Die Generalprobe für den Angriff auf den Irak

Franz-Josef Hutsch, Ex-Major der Bundeswehr und Zeuge im Milosevic-Prozess, über private US-Militärfirmen im jugoslawischen Bürgerkrieg

Aussagen des Journalisten Franz Josef Hutsch über die Terroristischen Attaken im Kosovo durch die UCK, welche damit in alter CIA Methode Gegen Reaktionen des Staates heraus fordern wollte.

Ein Zeit Dokument, wie die UCK Zivile Dörfer, wo sie keinen Rückhalt hatte, mit Mörser Granaten etc. angriff. Ein Zeit Dokument, wie die UCK unter Leitung der Islamischen Terroristen (welche vom Mi6 und CIA ausgebildet waren) direkt Terror Aktionen organisierten. Dies geschah unter dem Kommando von Islamischen Terroristen, welche in Bosnien rekrutiert wurden und von der MPRI bezahlt waren, wie in Bosnien.

FREITAG: Was hat Sie grundsätzlich dazu bewogen, im Prozess gegen Milosevic als Zeuge der Verteidigung auszusagen?

FRANZ-JOSEF HUTSCH: Als die Berater von Milosevic an mich herantraten, etwas mehr über diesen ominösen Hufeisen-Plan von 1998/99 zu erfahren, dachte ich, einen Beitrag zur Wahrheitsfindung leisten zu können. Bezogen auf einen Krieg, von dem ich immer den Eindruck hatte, er sei sehr stark von der NATO inszeniert gewesen ist. Aber vor dem Haager Tribunal wollte ich nicht das Instrument einer Seite sein. Es gab einerseits den so genannten Hufeisen-Plan, andererseits aber auch Massaker – und ich habe beide Phänomene recherchiert. Insofern war klar, dass ich kein typischer Zeuge der Verteidigung bin. Ich bin aber auch nicht der typische Zeuge der Anklage. Ich bin Kriegsreporter. Und als solcher habe ich beobachtet, geforscht und berichtet.

Warum haben Sie sich entschlossen, in einem Augenblick auszusagen, in dem es die meisten Zeugen ablehnen, vor dem Tribunal zu erscheinen, weil Milosevic das Recht auf Selbstverteidigung aberkannt wurde?

Ihre Frage impliziert, ich hätte entscheiden können, ob und wann ich aussage. Beides lag aber nicht in meiner Hand. Ich bin vom Tribunal als Zeuge vorgeladen worden, weil mich Slobodan Milosevic auf die Zeugenliste gesetzt hat. Es gab vor diesem Hintergrund nur zwei Möglichkeiten: Entweder hätte man mich von der Zeugenliste streichen müssen – oder ich wäre zwangsweise vor das Tribunal geführt worden. Die Einzigen, die einen Nutzen daraus ziehen konnten, hätte ich mich verweigert, wären jene gewesen, die mich in den letzten Tagen vor meiner Aussage bedrohten und forderten, nicht in den Zeugenstand zu treten.

MPRI und die beiden Operationen „Blitz“ und „Gewittersturm“ in West-Slawonien und in der Krajina

Sie haben in Ihrer Aussage über die private amerikanische Militärfirma „Military Professional Resources Inc.“(MPRI) gesprochen. Wer hat eigentlich in Ex-Jugoslawien derartige Privatunternehmen, so genannte PMFs, engagiert – und wer hat sie bezahlt?

Die MPRI ist die private Militäragentur schlechthin, die sogenannte dreckige Jobs für die CIA oder generell für die US-Nachrichtendienste erledigt. Die Firma arbeitet in allen möglichen sensiblen Bereichen, in denen man ein offizielles Auftreten der Vereinigten Staaten verhindern will. Da kann es zu grotesken Situationen wie 2001 kommen, als MPRI auf der einen Seite die mazedonische Armee ausgebildet hat, finanziert durch das Pentagon, also ganz offiziell – auf der anderen Seite aber auch die albanische UÇK in Mazedonien unter ihren Fittichen hatte.

Wer waren da die Auftraggeber?

Das kann man jetzt nur mutmaßen, aber es spricht vieles dafür, dass es die CIA war. Dieses amerikanische Doppelspiel auf dem Balkan führte unter anderem zu der Groteske, dass im August 2001 von Camp Bondsteel im Kosovo aus US-Fallschirmjäger 17 Ausbilder der MPRI zusammen mit UÇK-Kämpfern aus Aracinovo evakuierten – kurz bevor der Ort durch die mazedonische Armee eingenommen wurde.

MPRI war während des Jugoslawien-Krieges offenbar auch in Kroatien und Bosnien. Wissen Sie, wer hinter diesem Auftrag stand?

Nach meinen Recherchen waren auch da US-Dienste beteiligt. In Bosnien wurde MPRI ja ganz offiziell engagiert, um die Armee der bosnisch-kroatischen Föderation zu reformieren – das war Teil eines internationalen Hilfsprogramms und passierte nach dem Abkommen von Dayton, das Ende 1995 unterschrieben wurde. Aber MPRI war auch schon vorher in Bosnien. Ebenso wie in Kroatien. Als die kroatische Armee im Dezember 1994 praktisch besiegt war, wurde sie dank MPRI reorganisiert und in die beiden Operationen „Blitz“ im Mai 1995 und „Gewittersturm“ zur Vertreibung der Serben aus West-Slawonien beziehungsweise der Krajina im August 1995 geführt. Während meiner Recherchen war ich auf dem Gefechtsstand einer kroatischen Brigade, auf dem die Kommandosprache Englisch war. MPRI hat nicht nur die Militäroperationen geführt, sondern auch dafür gesorgt, dass es zugleich NATO-Luftangriffe auf serbische Stellungen gab. Das würde man militärisch als „Close Air Support“ für Bodentruppen bezeichnen.

MPRI leugnet das …

Ich habe selbst gesehen und gehört, wie ein amerikanischer MPRI-Offizier einem kroatischen Brigadekommandeur bei den Angriffen auf Glina während der Operation „Sturm“ Anweisungen gab.

Es heißt in der bisher umfassendsten Studie von Peter W. Singer über private Militärdienstleister, dass sie auch deshalb in Bosnien eingesetzt wurden, um dort den iranischen Einfluss zurückzudrängen. Ging es da um eine Art Taliban-Formation auf dem Balkan?

Diese Kämpfer, von denen etliche in Afghanistan ausgebildet wurden, waren in Bosnien in Mudschahedin-Brigaden zusammengefasst. Aufschlussreich ist, dass 1996, als diese Leute demobilisiert werden mussten, amerikanische Werber von MPRI auftauchten, um die Mudschahedin in die Türkei zu schicken, wo sie zu Flugleitpersonal ausgebildet wurden, das vom Boden aus Luftangriffe auf Erdziele steuert. Ab Anfang 1998 sind diese für einen modernen Luftkrieg unverzichtbaren Spezialisten zur UÇK ins Kosovo geschickt worden. Die Amerikaner haben sich also bereits 1996 auf Luftangriffe im Kosovo vorbereitet. Gerade dieser Umstand ist es, der mich von einem inszenierten Krieg sprechen lässt.

Wie hat MPRI während des Bosnienkrieges eventuell mit den Mudschahedin kooperiert?

Eine direkte Kooperation konnte ich nicht nachweisen. Aber es gibt Beweise dafür, dass MPRI versucht hat, Ausrüstungen in die UN-Schutzzone Srebrenica zu bringen. MPRI ist an die Soldaten des dort stehenden niederländischen Blauhelm-Bataillons herangetreten und wollte Material und Personal zur Verfügung stellen, um den serbischen Funkverkehr abzuhören. Der niederländische Kommandeur, Tom Karremanns, hat das damals mit dem Hinweis auf die Neutralität der UNPROFOR (UN-Schutztruppe für Bosinien-Herzegowina – d. Red.) abgelehnt. Das hat er mir persönlich bestätigt.

Es handelt sich bei MPRI also um eine eindeutig amerikanische Organisation.

So ist es. Um die enge Verknüpfung von MPRI und US-Militärs noch einmal zu verdeutlichen: Ein US-Offizier oder Unteroffizier nimmt unbezahlten Urlaub von der Army, engagiert sich für zwei oder drei Jahre bei MPRI und wird dann in die Army reintegriert. Zum einen stellt die ihre Führungskräfte unbezahlt frei, um für MPRI zu arbeiten. Zum anderen tut das der Karriere dieser Militärs keinen Abbruch, im Gegenteil.

Es geht demnach keineswegs nur um pensionierte Generäle oder Offiziere wie immer behauptet wird?

Nein.

Das Raçak-Massaker und die OSZE-Beobachter von „DynCorps“

MPRI ist nicht die einzige Privatagentur, die in Ex-Jugoslawien tätig war oder immer noch ist. Die Firma CACI etwa – berüchtigt durch den Folterskandal von Abu Ghraib im Irak – führt seit einiger Zeit „antiterroristische Verhöre“ in Bosnien und im Kosovo durch. Dann gibt es noch die Halliburton-Tochter „Kellog Brown & Roots“, die ebenso engagiert ist wie etwa die Agentur „DynCorps“. Meines Wissens stellte DynCorps auch das US-Kontingent der „Kosovo Verification Mission“ (KVM) im Herbst 1998 – kurz vor Beginn der NATO-Luftangriffe. Angeblich waren 150 von 200 Beobachtern Mitarbeiter dieser Firma. Können Sie das bestätigen?

Ja, das deckt sich absolut mit meinen Recherchen.

Neutrale Beobachter?

Natürlich nicht. Die meisten Amerikaner und Briten haben nicht als neutrale Verifikateure gearbeitet, sondern vor allem Aufklärung für die amerikanische Zielplanung betrieben.

Aber das bedeutet doch alles, dass diese privaten Agenturen im Prinzip außerhalb des internationalen Rechtssystems agieren. Wer kontrolliert die denn?

Niemand.

Wir haben es demnach eindeutig mit einer Privatisierung von Kriegführung zu tun. Welche Konsequenzen hat das für die Aufarbeitung der Kriege in Ex-Jugoslawien?

Wir müssten anfangen, genau das kritisch zu durchleuchten. Ich wundere mich ja stets von Neuem, dass so viele Dinge immer noch hingenommen werden. Nehmen wir mal den Ranta-Report zum Massaker von Raçak (*). Ein Bericht, der eindeutig sagt, es habe keine Schändungen der Leichen gegeben. Nur Verunstaltungen durch wilde Hunde. Die Süddeutsche Zeitung hat, ohne dass sie einen Reporter vor Ort hatte, detailliert beschrieben, wie einem Mann die Ohren abgeschnitten worden seien. Matthias Rüb ging in der FAZ noch deutlich weiter: Er schrieb von Enthauptungen und ausgestochenen Augen. Er berichtete dies so genau, als hätte er die Leichen in Raçak gesehen. Dabei war er zu diesem Zeitpunkt in Budapest. Wir korrigieren nicht einmal diese Dinge in der deutschen Presse.

Die meisten Journalisten waren 1999 willfährige Helfer der NATO, doch darüber wird nicht diskutiert. Wie wir dann das Engagement von privaten Militäragenturen aufarbeiten wollen, ist mir schleierhaft. Aber das wäre dringend notwendig, wenn wir nicht immer wieder in die gleiche Falle schlingern wollen. Das beste Beispiel ist doch, dass der jüngste Irak-Krieg bis ins Detail der Inszenierung des Kosovo-Konfliktes gefolgt ist. Der war – wenn Sie so wollen – die Generalprobe für den Angriff auf den Irak. In diesem Zusammenhang ist es doch aufschlussreich, dass die Verifikateure der OSZE, die Raçak untersucht haben, nahezu allesamt Amerikaner waren.

Alles Angehörige der Agentur „DynCorps“?

So ist es. Nur ein Detail noch zum Thema Raçak, das von einem absolut ungewöhnlichen Verfahren zeugt. Wenn Beobachter zu einem Einsatz aufbrechen – ob von der UNO, der OSZE oder der EU beauftragt -, stammen sie prinzipiell aus mindestens zwei Nationen. In Raçak aber gab es seinerzeit rein amerikanische Patrouillen.

Das Gespräch führte Mira Beham

……………………

http://www.freitag.de/2004/46/04460801.php

Hutsch outet auch die Verbrecher des Zivilen Aufbaues in Afghanistan!

„Exportschlager TOD“ von Franz Hutsch
Rezension von Horst Kläuser

Exportschlager Tod - Hutsch, Franz

So alt der Söldnerberuf auch ist, so undurchsichtig ist er auch. Seit Jahrtausenden verdingen sich Soldaten und Krieger nicht nur für ihren König oder Staat, sondern gegen Geld für jeden der sie (gut) bezahlt. Frankreich und Spanien unterhalten ganz legal Fremdenlegionen; in modernen Kriegszenarien tauchen immer häufiger Privatarmeen, sogenannte Sicherheitsberater auf, die im Grunde nicht weniger als moderne Söldnerheere sind. Franz Hutsch, eine früherer Bundeswehroffizier, Politologe und Journalist dringt mit seinem aktuellen Buch „Exportschlager TOD – Deutsche Söldner als Handlager des Krieges“ tief in Hintergründe und Realität des brutalen Geschäfts ein.

Der schwarze Schatten eines Soldaten – Ausschnitt aus dem Buchcover „Exportschlager TOD“; Rechte: Econ-Verlag
Ausschnitt aus dem Buchcover „Exportschlager TOD“; Rechte: Econ-Verlag

Privatunternehmen „im Sicherheitsbereich“
Hutsch weist in zum Teil drastisch geschilderten Episoden nach, dass auch Bundesbürger immer häufiger als Söldner arbeiten, ja in einigen Gebieten sogar Seite an Seite mit NATO-Truppen in Afghanistan operieren. So gibt es am Hindukusch verschiedene Privatunternehmen „im Sicherheitsbereich“, die im Schatten der ISAF-Truppen arbeiten, vielleicht mit deren Einverständnis oder gar deren Auftrag. Triebfeder ist neben einem gewissen Abenteurertum vor allem Geld. Während beispielsweise ein Bundeswehr-Berufssoldat auf etwa 4.000 bis 5.000 Euro Monatsverdienst kommen kann, bringen es Söldner – nicht selten Aussteiger aus Bundeswehr oder anderen NATO-Armeen, auf das Vierfache, also jenseits der 20.000 Euro-Marke.

Die Bewertung:
Ein beunruhigendes Buch, vor Ort recherchiert und geeignet, den Einsatz westlicher Armeen und wenig kontrollierter Vetragsarmeen in einem anderen, kritischen Licht zu sehen.

Franz Hutsch
Exportschlager TOD
Deutsche Söldner als Handlager des Krieges
Econ Verlag, Berlin 2009
18,90 EUR

http://www.wdr.de/radio/wdr2/samstag/514486.phtml

A. Franz Josef Hutsch.

11 Q. You’re a German national; is that right?
……..

14 JUDGE KWON: I don’t think we get the English translation of what

15 the witness is saying. Go ahead. Let’s try.

16 MR. KAY:

17 Q. Could you give the Court a brief outline of your working history,

18 starting with your service in the German military.

19 A. I started a career as a professional officer, and after 14 years

20 and three months my service came to an end and I became a war

21 correspondent.

22 Q. If you could tell the Court when it was that you started working

23 as a journalist.

24 A. I started in May 1995 working as a journalist, and on the 3rd of

25 May, 1995, I came into contact for the first time with the war in Bosnia,

Page 32904

1 and I was sent to Sarajevo to work.

2 Q. And the medium in which you worked, was that the written media or

3 television or radio?

4 A. I started working for the print media, for daily newspapers, and

5 in the meantime I worked for radio, television, and the print media.

6 Q. When you left the German military, what was your — your rank that

7 you left at?

8 A. I left the military as major, and I’m now a — in reserve.

……….
16 you go to Kosovo in 1998?

17 A. I went in September 1998 to Kosovo, and I left Kosovo in December

18 1999.

19 Q. September 1998, can you tell us which was the first location in

20 Kosovo that you went to.

21 A. Of course I went to Pristina, and then I started establishing

22 contacts, the kind of contacts I need for a potential war area, to enable

23 me to work in this potential war area.

24 MR. KAY: For the purpose of the witness’s testimony from now,

25 Your Honours, it would be useful to have the Kosovo road atlas, Exhibit

Page 32905

1 83, which we notified the Court to have to hand. And if a copy of that

2 could be put before the witness. I have a spare, if anyone requires it.

3 JUDGE ROBINSON: I’d like to find out the witness’s age.

4 MR. KAY:

5 Q. Your age, Mr. Hutsch?

6 A. I am 41.

……..
14 Q. You arrived at Pristina. What sort of situation did you find

15 there when you arrived in September 1998 that would be of interest to this

1……….
Page 32906
………………………

It was very clear that at

13 that time the KLA had a very great deal of interest in calling on people

14 to flee their villages. So they actually purposefully created fear by

15 telling people that the villages would in the future be attacked here,

16 Straza, Ivaja, and Picevac up in the north. There the people living in

17 the villages were asked to leave the villages, go into the woodland areas

18 and were actually prevented from returning to their villages again.

19 As I observed it, the normal pattern of behaviour when Serb

20 security forces had attacked a village and left again, the people tended

21 to return to their villages and came to sort of arrangements again with

22 conditions of life, which were hard enough for the civilian people

23 already. But here the people were kept in these forests in order to

24 initiate a refugee crisis.

25 JUDGE ROBINSON: Mr. Hutsch, could you just elaborate on the

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1 description, the metaphor that you used describing the KLA tactics as

2 comparable to throwing a pebble into water, creating a slight wave and

3 then reacting out of proportion.

4 THE WITNESS: [Interpretation] The reaction was such that it was

5 enough to attack a Serbian patrol. Usually these were MUP patrols. And

6 once the attack had taken place and there were indications on the Serbian

7 side where this attack was coming from, then the place was attacked.

8 The attacks can be considered like this: That early in the

9 morning large forces occupied the area. They formed two rings, an outer

10 ring and an inner ring. The inner ring, as far as I could see, was always

11 provided by MUP, and the outer ring was organised by the VJ.

12 The population was told by loudspeaker to leave the villages, to

13 go to certain checkpoints. The population was given a certain amount of

14 time, a varying amount of time, to reach the checkpoints, from half an

15 hour to one hour.

16 I didn’t have the impression that there was a uniform procedure

17 applied, and there was the threat to attack the village if the KLA didn’t

18 vacate the position. And mobile loudspeakers were used to inform the

19 population and the KLA fighters to go to certain checkpoints, and after an

20 hour they started attacking the villages. And the attack was done to a

21 degree of hardness and a degree of escalation that consisted of mortar

22 fire, artillery fire. Sometimes heavy weapons were used for hours. Now

23 — anti-aircraft rockets.

24 JUDGE ROBINSON: Thank you. What I didn’t understand is, in your

25 metaphor, who threw the pebble into the water? Was it the KLA?

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1 THE WITNESS: [Interpretation] The pebble into the water was thrown

2 by the KLA, because they attacked the patrol. And the recurrent wave,

3 this strong wave, was on the part of the Serbian security forces. So they

4 provoked, on the one hand, and then there was a reaction to this

5 provocation on the other.

6 JUDGE ROBINSON: Yes, Mr. Kay.

7 MR. KAY:

8 Q. You described the movement of villagers under the direction of the

9 KLA, which had been a change in what you had seen before; is that right?

10 A. No. The provocation was continuous since I was there in September

11 in Kosovo, but it wasn’t so perfidious. This — the degree of perfidy

12 changed. Today in German we would say that they had updated it, it had

13 been refined.

…………….

http://www.un.org/icty/transe54/041012IT.htm

siehe auch

http://edoc.hu-berlin.de/oa

WITNESS TESTIFIES THAT THE KLA WAS INFILTRATED BY MUJAHEDEENS AND FUNDED BY ORGANIZED CRIME
www.slobodan-milosevic.org – October 12, 2004

Und fast keine Deutschen Medien schrieben Artikel über die Terror Aktionen der angeblichen Freiheits Kämpfer. siehe die Bosnischen und Kosovo Terroristen.

http://de-construct.net/e-zine/?p=5361

Erfreulich ist heute nur Eines. Allein 15 hoch kriminelle UCK Kommandeure, welche vom Englischen Mi6 ausgebildet wurden leben heute in London und führen Auftrags Morde für nur 5.000 Pfund durch und haben die Londoner Unterwelt unter Kontrolle. Ebenso wie bewiesen gehen die Anschläge von London direkt auf diese Leute zurück, welche mit dem Englischen Geheimdienst schon in Bosnien zusammen arbeiteten.

Und fast keine Deutschen Medien schrieben Artikel über die Terror Aktionen der angeblichen Freiheits Kämpfer. siehe die Bosnischen und Kosovo Terroristen.

http://www.mpri.com/esite/

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Posted in: bosnia, Kosovo