Michail Saakaschwili und der Georg Soros Lakaj: Boris Akunin in Russland

Posted on September 30, 2009 von

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Georg’s Soros Lakai: Michail Saakaschwili war verantwortlich für den Angriffs Krieg in Georgien 2008

 

30.9.2009 von Atahualpa.

Im Schlepptau dabei wie immer bei US Angriffs und Terror Kriegen: Angela Merkel, welche als einziges Staats Obrhaupt damals Georgien besuchte und trotz besserem Wissen (war Alles damals über die Medien gut bekannt) den Kriegs Verbrecher Michael Saakasschwili besuchte und sogar die NATO Mitgliedschaft versprach. Einflüsterer Eckhard von Klaeden aus dem Dumm Schwatz Kriegs und Bestechungs Verein: Atlantik Brücke e.V.

PS: zu Guttenberg ist in diesem kriminellen Zirkel Atlantik Brücke e.V. auch Mitglied, wo sich auch Leute wie Georg Soros und der Massenmörder Henry Kissinger die Türklinke geben.

Der erste Schuss
Bericht zu Georgien

29.09.2009, 19:12

Von Martin Winter

Ein geheimer Bericht schafft mehr Klarheit, wer welche Verantwortung im Kaukasuskrieg trägt: Georgien feuerte zuerst, Russland unterstützte zuvor Provokationen der Separatisten. Doch Fragen bleiben.
Georgien, dpa

Russland provozierte, Georgien feuerte – und der Krieg am Kaukasus war nicht mehr aufzuhalten. Das Archivbild zeigt georgische Soldaten nahe des Militärstützpunktes Mukhrovani. (Foto: dpa)

Mehr als ein Jahr nach dem Krieg in Georgien gibt es nun mehr Klarheit darüber, wer welche Verantwortung für ihn trägt. Es war wohl die georgische Regierung, die den Waffengang durch einen Angriff in der Nacht vom 7. auf den 8.August 2008 auf die russischen Truppen begann, die in Südossetien mit einem internationalen Mandat stationiert waren. Das geht dem Vernehmen nach aus dem Bericht einer internationalen Untersuchungskommission hervor, der heute in Brüssel vorgelegt wird….

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Denn bislang hat es keine wirkliche Aufklärung darüber gegeben, was die in Georgien stationierten etwa 150 amerikanischen Militärberater in der Nacht des Angriffs gemacht haben und ob sie überhaupt von ihm wussten. Angeblich haben sich die amerikanischen Offiziere in einem Hotel in der georgischen Hauptstadt Tiflis aufgehalten.

Zu den Rätseln dieses Krieges gehört auch, warum der georgische Präsident Michail Saakaschwili den dringenden Rat Washingtons und der Europäer missachtete, sich nicht zu einem Krieg provozieren zu lassen. Noch wenige Tage vor dessen Ausbruch hatten enge Mitarbeiter des Hohen Vertreters der EU für die Außen- und Sicherheitspolitik, Javier Solana, der georgischen Regierung dem Vernehmen nach nicht nur dringend vom Griff zu den Waffen abgeraten.

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SZ

Anti-Putin Bewegung von George Soros kontrolliert

Montag, 26. Dezember 2011 , von Freeman um 12:05

Es war auch nicht anders zu erwarten. Wenn man die Hintergründe der neuesten Protestbewegung in Moskau genauer betrachtet, dann stösst man auf den üblichen Verdächtigen, auf den Multimiliardär und Finanzie von Farbrevolutionen George Soros. Als ursprünglich aus Ungarn stammend hat er einen Hass auf die Russen und deshalb versucht er schon seit Jahrzehnten unter dem Deckmantel der „Demokratie- verbreitung“ Umstürze in Osteuropa zu organisieren. Der Anführer der neuesten Proteste, Boris Akunin, ist auch ein Soros Protégé.

Die Demonstraten in Moskau behaupten, die Parlamentswahlen vom 4. Dezember wären von der Regierung manipuliert worden, obwohl keine stichhaltigen Beweise vorliegen und auch das Wahlresultat eigentlich dagegen spricht. Die Partei „Einiges Russland“ mit Spitzenkandidat Dmitri Medwedew hat die Mehrheit verloren und „nur“ 49,5 % der Stimmen erhalten. Die Kommunisten kamen auf 19,15%, Gerechtes Russland 13,17% und die Liberaldemokratische Partei 11,66%. Die Wahlbeteiligung lag bei 60,21 Prozent.

Die Prognosen laut Umfragen lagen vor der Wahl aber zwischen 53 und 57 Prozent für die Partei „Einiges Russland“. Ein Endergebnis weit unter dieser Prognose ist doch kein Zeichen für einen „Beschiss“. Wenn das Resultat über den Vorhersagen gelegen wäre, dann wohl eher. Als Konsequenz hat die Partei ein Viertel der Sitze im Parlament verloren.

Laut unabhängigen Analysten und Wahlbeobachtern war der Ablauf korrekt und fair. Die Resultate sind nicht kompromitiert durch einige wenige Ungereimtheiten. Putin hat selber jetzt vorgeschlagen, bei der nächsten Wahl Internet-Kameras in alle Wahllokale zu installieren, um jegliche Zweifel auszuschliessen. Aber trotzdem behaupten die Gegner der Regierungspartei, es läge Wahlfälschung vor.

Jetzt erkläre ich euch wie die Wahlprozedur in Russland überhaupt abläuft, denn da gibt es viel Geschwätz von Leuten die keine Ahnung haben:

Es gibt eine Liste der Wahlberechtigten und im Wahllokal zeigt man seinen Ausweis oder Pass, um sich als berechtigte Person auszuweisen. Dann wird man von der Liste gestrichen und bekommt den Wahlzettel. In der Wahlkabine kreuzt man die Kandidaten an die man will und wirft dann den Wahlzettel in die versiegelte Urne. Im Wahllokal befinden sich Vertreter jeder Partei, welche die Wahlprozedur beobachten. Beim Auszählen genau so. Das Resultat wird dann an die Wahlkommission gemeldet.

Am 24. Dezember kam es zur zweiten Protestkundgebung in Moskau, mit ca. 25’000 bis 100’000 Teilnehmern, je nach dem wem man glauben darf, und der bekannte Buchautor Boris Akunin stand auf der Bühne und fragte die Menge über Lautsprecher, „Wollt ihr Putin als Präsident wieder haben?“ Worauf die Versammlung antwortete, „Nein!“ Dabei ging es aktuell um die Parlamentswahlen und nicht um die Präsidentschaft.

Jetzt müssen wir wissen wer Boris Akunin überhaupt ist. Sein richtiger Name lautet Grigori Tschartischwili, ein Buchautor, Essayist and Literaturübersetzer, der ursprünlich aus Georgien stammt und 1956 in Zestafoni geboren wurde. So wie Joseph Stalin, der auch kein Russe war, sondern Georgier und in Gori unter dem Namen Iosseb Dschughaschwili auf die Welt kam. Irgendwie haben Georgier es an sich, quasi als Ausländer die russische Politik bestimmen zu wollen.

Unter dem Pseudonym Boris Akunin hat er erfolgreich Kriminalromane geschrieben und dabei 15 Millionen Bücher in Russland verkauft. Sein Genre besteht aus einer Mischung aus Sherlock Holmes und James Bond und er versetzt seine Figuren in die Zarenzeit. Vorher hat er japanische Romane ins Russische übersetzt.

Vielleicht stammt auch von daher der Name „Akunin“, denn auf Japanisch (悪人) bedeutet dieses Wort so viel wie „der Bösewicht“. Es kann aber auch eine Anlehnung an den Anarchisten Mikhail Alexandrovich Bakunin sein, den man den Vater der anarchistischen Theorie nennt.

Jedenfalls ist Boris Akunin der ehemalige Vorsitzende der von George Soros mit über 100 Millionen Dollar finanzierten „Puschkin Bibliothek“, die geholfen hat die 100 besten russischen Literaturwerke zusammenzustellen. Daher die Verbindung. Aber diese Stiftung macht noch viel mehr, sie unterstützt Bibliotheken in technischer Hinsicht und fördert den Internet-Anschluss und die Ausbildung in der Nutzung dieses neuen Mediums. Für was wohl?

So „populäre“ Figuren wie Akunin und andere werden benutzt, um die Menschen auf die Anti-Putin Propaganda einzustimmen. Aber ein Grossteil der Opposition ist eine Ansammlung von „Verlierern“ die Rache wollen. Wie zum Beispiel der ehemalige Finanzminister Alexej Kudrin, den Medwedew kürzlich entlassen hat. Er ist ein Liebling des IWF und der US-Regierung, denn er hat die Staatsüberschüsse in US Treasury Notes angelegt. Vom Euromoney Magazin wurde im Oktober 2010 zum „Finanzminister des Jahres 2010“ gekürt.

Beim Protest dabei war auch der in London lebende Oligarch Michail Prochorow, der mit 18 Milliarden Dollar Vermögen weit oben in der Liste der reichsten Menschen der Welt steht. 1993 mit 28 Jahren übernahm er durch Bestechung von Boris Jeltzin den Staatsbetrieb Norilsk, den grössten Produzenten von Nickel und Palladium der Welt und wurde so steinreich. Jetzt hat er selber Ambitionen Präsident zu werden und will als Unabhägiger am 4. März 2012 antreten.

Es gibt also Geld ohne Ende um eine „Protestbewegung“ zu finanzieren und „Unzufriedene“ auf die Strasse zu bringen. Wir wissen, George Soros hat zahlreiche Stiftungen in Osteuropa gegründet, die vordergründig einen „edlen Zweck“ verfolgen, aber in Wahrheit die Bevölkerung gegen die Regierung aufwiegeln. Die Soros Foundation zusammen mit der US-Regierung unterstützen oder planen sogar die Revolutionen, um den westlichen geopolitischen Interessen zu dienen.

Mit massiven Geldzuschüssen wurden die sogenannten Farbrevolutionen in Jugoslawien (Bulldozerrevolution 2000), in Georgien (Rosenrevolution 2003), in der Ukraine (Orangerevolution 2004), im Libanon (Zedernrevolution 2005), in Kirgisistan (Tulpenrevolution 2005), im Iran (Grünerevolution 2009) finanziert und organisiert.

Am 11. Dezember schrieb John McCain eine verräterische Twitter-Nachricht in der stand: „Lieber Vlad (damit ist Putin gemeint), der #ArabischeFrühling kommt auch in deine Nachbarschaft.“ Eine eklatante Provokation, aber auch ein Eingeständniss, die USA würden in Russland bei der Protestbewegung mitmischen. Der Twitter-Eintrag wurde mittlerweile gelöscht.

Es ist nämlich die Taktik der USA und NATO-Staaten und von ihnen unterstützen NGOs, eine Art von „gewaltlosen Krieg“ als Umsturzinstrument gegen unliebsame Regierungen zu führen. Die Technik wurde in den 80ger Jahren von den NGOs des Albert Einstein Institutes, dann die Ableger des US-Aussenministeriums wie Freedom House und The National Endowment for Democracy entwickelt, sowie auch die Stiftungen die George Soros finanziert, wie das Open Society Institute (OSI).

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Anti-Putin Bewegung von George Soros kontrolliert http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/anti-putin-bewegung-von-george-soros.html#ixzz1i15qmEyq

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