Die Ndrangheta-Clans aus San Luca Lokale von Spartaco Pitanti und Marcello aus Leipzig!

Posted on August 29, 2009 von

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Mafia in Germany/ NEUES VOM TAGE UND DIE MAFIA IN DEUTSCHLAND

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In München musste sich die Kollegin Petra Reski wegen Ihres Buches „Von Paten, Pizzerien und falschen Priestern“ von Spartaco Pitanti vor dem OLG München schöne Geschichten erzählen lassen. Pitantis Anwalt aus Hamburg, ein Experte im Medienrecht, schreibt in einem Schriftsatz, dass die Berichte des BKA zur Ndrangheta mehr oder weniger unsinnig und faktisch falsch sind. In Leipzig erreicht der Gastronom Marcello, dass in meinem Buch „Mafialand Deutschland“ sein Name nicht mehr erwähnt wird und erreicht durch ein Urteil des LG Leipzig, dass fast alle deutschen Buchhandlungen flächendeckend abgemahnt und das Buch nicht mehr verkaufen dürfen. Mir überreichte er bei einer Lesung in Halle persönlich eine Unterlassungserklärung. Was verbindet alles? Die Protagonisten um die es in Ihrem Umfeld geht werden zu Ndrangheta-Clans aus San Luca gezählt und die sind derzeit die Mächtigsten in Deutschland. Sie wollen Omertà nicht nur in Kalabrien, sondern auch in Deutschland. Viel Vergnügen wünschen wir ihnen. Daher auch die folgende Presseerklärung des Eichborn-Verlags.

Anwälte setzen deutschlandweit Buchhandel wegen Jürgen Roths Buch „Mafialand Deutschland“ unter Druck

Nachdem der Eichborn Verlag am 31. März 2009 wegen des aktuellen Buches von Jürgen Roth „Mafialand Deutschland“ eine Einstweilige Verfügung erhalten hat, die auf Antrag der Anwälte eines Leipziger Gastronomen nach einer mündlichen Verhandlung vom Landgericht Leipzig erlassen wurde, gab es in den letzten Tagen in Richtung Buchhandel bundesweit Abmahnungen in derselben Sache.

02./03. und 06. April 2009

Die Anwälte des Leipziger Gastronomen haben dem Buchhandel  flächendeckend über die gesamte Bundesrepublik– inklusive den großen Filialisten wie u.a. DBH, Thalia, Karstadt, Kaufhof, Dussmann, die Mayersche und Osiander –  Abmahnungen nebst Aufforderungen zur Abgabe einer Unterlassungserklärung und zur Kostenerstattung zugestellt.

Worum geht es? Jürgen Roth gibt im Buch zahlreiche Beispiele für die Macht und die Strukturen der italienischen Mafia in Deutschland – hier insbesondere die der kalabresischen „Ndrangheta“ – die in Italien jedenfalls bis in die Zentren politischer Macht reichen. In vielen Fällen muss er sich dabei auf vertrauliche Informationen stützen. Überwiegend aus Ermittlerkreisen, des Bundeskriminalamtes wie italienischer Staatsanwälte.

Grund für die einstweilige Verfügung waren jetzt aber interessanterweise Ausführungen Roths zu Strukturen der italienischen Mafia in Deutschland, die auf Ermittlungsergebnissen des Bundeskriminalamtes und des Landesamts für Verfassungsschutz Sachsen beruhen. Journalistische Quellen von höchster Seriosität sollte man meinen. Erkenntnisse der Ermittlungsbehörden jedoch – so das Landgericht Leipzig – rechtfertigen nicht ohne Weiteres eine Veröffentlichung. Daher musste auch in diesem Fall das Informationsinteresse der Öffentlichkeit an den Ermittlungsergebnissen und Erkenntnissen über die italienische Mafia hinter dem überwiegenden Interesse des Klägers an einem Verbot der Berichterstattung zurücktreten. Jürgen Roth dazu: „Es geht nicht an, dass Erkenntnisse des Bundeskriminalamtes über die Ndrangheta als substanzlos bezeichnet werden. Das schützt doch die Vertreter der Ndrangheta hier in Deutschland mit Hilfe der Instrumente des Rechtsstaats.  Das ist absurd.“

Jürgen Roths „Mafialand Deutschland“ ist ab sofort in geschwärzter Fassung lieferbar.

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Die Mafia macht sich breit in Deutschland, weil Deutsche Politiker ihre Mentoren sind, was man im Balkan am besten erkennt

Wo Spartaco ist, sind schöne Frauen nicht weit – auch wenn der Gladiator dieser Tage in sein siebtes Lebensjahrzehnt geht Foto: Tanzer
Wo Spartaco ist, sind schöne Frauen nicht weit – auch wenn der Gladiator dieser Tage in sein siebtes Lebensjahrzehnt geht Foto: Tanzer

ERFURT Der Gladiator der italienischen Gastronomen in der Region zieht sich aus der Arena zurück: Spartaco Pitanti, der allein in der Landeshauptstadt mehrere Lokale übernommen und auf seine Weise geprägt hat, will nun die Früchte seiner geschäftlichen Tätigkeit genießen. Der Einzug ins Gildehaus (in dem die Handwerkskammer Erfurt residiert) vor zehn Jahren sicherte dem Italiener eine im doppelten Wortsinn günstige Marktposition. Die zentrale Lage gleich schräg gegenüber dem Rathaus führte dazu, dass fast niemand an der Paganini genannten Gaststätte mit ihren insgesamt bis zu 400 Plätzen und den Offerten der Küche vorbeikam. Trotz der Nähe weiterer italienischer Restaurants. In der nahen kleinen Schuhgasse war es die Trattoria La Grappa, mit der Pitanti sein Territorium markierte. An anderer Stelle des historischen Stadtzentrums, an der Langen Brücke, gehört zu seinen gastronomischen Niederlassungen Il Mulino. Und wieder ein Stück weiter, auf dem Anger, zeigte er mit dem Eiscafé Polo, wie er die Bewohner und Besucher Erfurts mit kalten Genüssen erwärmen will.

+Von Marcello dem US Mafia Boss über James Traficant sen und jun. (sitzt als Lobbyist (www.aacl.com)  und Waffenlieferant und US Kongress Abgeordneter in US Gefänginis ein.

liegt hier eine grosse Verbindung der Internationalen US-Italienischen-Albanischen Mafia vor.

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