Deutsche Politiker und vor allem J. Fischer und Steinmeier verspielten den Einfluß auf dem Balkan

Posted on Juli 25, 2009 von

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Wie die SWP-Berlin richtig feststellte, haben die kriminellen Bestechungs- Kiegs- und Lobbyisten Aktivitäten krimineller agierender Deutschen Diplomaten und diverser Staats Sekretäre und Ministerial Räte auf denBalkan die Glaubwürdigkeit und den Einfluß auf dem Balkan mit deren Herum Bestecherei komplett zerstört. Besonders einfältig und beliebt, waren die Bestecherei der der Balkan Adminstrationen u.a. indem man von prominenten Mafiosi, die Kinder auch kostenlos in Deutschland studieren liess, bzw. auf die Akademie in Tutzing schickte.
Namen von Ministerial Räten, Abteilungsleiter,Staats Sekretäre und höher, welche in Albanische bzw. Balkan Bestechungs Geschäfte, Betrugs Entwicklungs Projekte und Visa Geschäfte verwickelt sind: Joschka Fischer, Frank-Walter Steinmeier, Rezzo Schlauch, Ludgar Vollmer (unten Kommentar), Uschi Eid, Irene Dippern (BMZ), FES Dr. Christoph Zöbel), Detlef Dzembritzki MdB, Hartmut Schauerte, Prof. Dr. Wolfgang Straßburg usw.! Die Liste ist lang und Obama hat diesen Dämlichkeits Mafiosi Aussenminister Steinmeier im Juli 2009 den Termin im Weissen Haus abgesagt und zudem die sogenannten Verbrecherische Aussenpolitik der Steinmeier Bande schwer kritisiert: Obaman hat genau gesagt die „Scheckbuch Politik des Steinmeier“ kritisiert, der nur noch überall herumrennt um seine Profil Neurose und den Minderwertigkeits Komplex zu befriedigen, indem er die hohe Millionen schwere Finanzierung von Verbrecher Kartellen, Mördern und übelsten Schurken in Afghanistan, Albanien, Kosovo, Irak auch noch als Politik verkauft.
Kampf um den „Vorhof“
14.07.2009

BERLIN/BELGRAD/PRISTINA
(Eigener Bericht) – Die EU soll den Einfluss der Vereinigten Staaten in Südosteuropa zurückdrängen und dort die alleinige Hegemonie an sich ziehen. Dies fordern Berliner Regierungsberater und plädieren deshalb für eine rasche Ernennung sämtlicher Staaten des „Westbalkan“, darunter Serbien, zu EU-Beitrittskandidaten. Brüssel dürfe keinesfalls zulassen, dass Südosteuropa als „Vorhof“ der USA eingestuft werde, heißt es in einem vor kurzem publizierten Strategiepapier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), das zu einem Ausgleich mit Russland rät. Das Land sei wirtschaftlich mittlerweile „in der Lage“, „als Führungsmacht“ nach Südosteuropa zurückzukehren, erklärt der Autor und verlangt, eine neue Phase der Kooperation mit Moskau einzuleiten – unter anderem über ein gemeinsames Pipelineprojekt („South Stream“). Die bislang üblichen scharfen Offensiven gegen russische Interessen in dem Gebiet führten heute nicht mehr zum Erfolg, heißt es in dem Papier, das ein Schlaglicht auf die geostrategischen Hintergründe der Abspaltung des Kosovo wirft. Die katastrophale Entwicklung der südserbischen Provinz unter westlichem Protektorat beleuchten aktuelle Berichte von Menschenrechtsorganisationen.
Orientierungshilfe
Wie die SWP in einem kürzlich publizierten Strategiepapier verlangt, soll die EU ihre Einflussarbeit in Südosteuropa deutlich ausbauen. Dies gelte vor allem für den Westen der Region („Westbalkan“): für Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Makedonien, Montenegro und Serbien inklusive der Provinz Kosovo, die von 22 Mitgliedsländern der EU als „Staat“ bezeichnet wird. Die SWP hat die Südosteuropa-Reise von US-Vizepräsident Joseph Biden im Mai sorgfältig beobachtet und rechnet mit verstärkten Aktivitäten Washingtons in dem Gebiet. Brüssel dürfe „nicht zulassen, dass dieser Raum“ als „Vorhof“ der Vereinigten Staaten betrachtet werde, heißt es in dem Strategiepapier. „Der Westbalkan“ könne „nicht anders als ein zukünftiger Teil der EU behandelt werden“, verlangt der Autor. Um den deutsch-europäischen Hegemonialanspruch zu verdeutlichen, müssten umgehend sämtliche Staaten der Region zu EU-Beitrittskandidaten erklärt werden. Dies gelte insbesondere auch für den größten und bevölkerungsreichsten von ihnen, Serbien. Dabei diene die Aussicht auf EU-Mitgliedschaft laut dem Brüsseler Erweiterungskommissar Olli Rehn als „Kompass, der den Ländern in der Region hilft, sich zu orientieren“.[1]
Erstarkt und entschlossen
Zugleich plädiert die SWP für einen Kurswechsel in der deutsch-europäischen Südosteuropapolitik mit Blick auf Russland. Wie es in dem Strategiepapier heißt, ist Moskau erstarkt und „wirtschaftlich in der Lage“, „als Führungsmacht in diese Gebiete zurückzukehren“.[2] Dazu sei es „politisch auch entschlossen“. Berlin und Brüssel dürften das russische Störpotenzial nicht ignorieren: Maßnahmen der EU drohten „verhindert oder zumindest stark beeinträchtigt“ zu werden, wenn man „Russlands Möglichkeiten, die politischen Abläufe dort mitzubestimmen, übersehe“. Der Westen habe bislang „auf das Nachgeben oder schlicht das Unvermögen Moskaus gesetzt, Alternativen zu erzwingen“. Wie die Weigerung Russlands, die Sezession des Kosovo anzuerkennen, beweise, könne heute aber nicht mehr „erwartet werden, dass sich Moskau den Vorgaben der USA immerzu anschließen wird“.
South Stream
Die Vorschläge der SWP für die deutsch-europäische Südosteuropapolitik laufen darauf hinaus, Russland punktuell einzubinden und damit den Einfluss der USA zu schmälern. „Die EU sollte es sich (…) zur Aufgabe machen“, heißt es in dem Papier, „Russland so umfassend wie möglich in die Gestaltung der politischen Entwicklung des Westbalkans einzubeziehen.“[3] Der Autor spricht sich zu diesem Zweck für „die Verwirklichung des Projekts South Stream“ aus. „South Stream“ ist ein italienisch-russisches Pipelineprojekt, das in zwei Röhrensträngen Erdgas aus dem russischen Teil des Kaukasus nach Nord- und Süditalien führen soll und dabei mehrere südosteuropäische Staaten kreuzt. In Südosteuropa genießt das Projekt, das als Gegenstück zur deutsch-russischen Pipeline „Nord Stream“ gilt, erhebliche Sympathie. „Für die Festigung der politischen Kooperation zwischen der EU und Russland im Westbalkan“ wäre seine Realisierung „von Vorteil“, heißt es bei der SWP.
Staatenkette
Die Einbindung Russlands in Südosteuropa ist der SWP zufolge nicht nur unumgänglich – so sei Serbien wegen seiner Weigerung, die Sezession des Kosovo anzuerkennen, ebenso an Moskau gebunden wie Montenegro, dessen Wirtschaft sich heute „fest in russischer Hand“ befinde.[4] Die Einbindung Russlands sei allerdings inzwischen auch ohne Schaden möglich. Seitdem sich „eine ununterbrochene Kette von Staaten zwischen dem Baltikum und dem Schwarzen Meer der NATO angeschlossen hat, steht fest, dass Moskau nicht mehr damit rechnen kann, seine militärische Macht bis zum Adriatischen Meer zu projizieren“, urteilt die SWP. Es scheint Berlin daher möglich, beruhigt und mit klarem Nutzen zu einer neuen Phase der Kooperation überzugehen und mit Moskau auf dem Energiesektor zusammenzuarbeiten, ohne ernsthafte russische Hegemonialbestrebungen befürchten zu müssen.
Westliche Hegemonie
Zu den Ausflüssen der geostrategischen Hegemonialkämpfe zwischen dem Westen und Russland, die das SWP-Papier beleuchtet, gehören auch der Krieg gegen Jugoslawien und die Besetzung des Kosovo inklusive des Sezessionsversuchs im vergangenen Jahr. Die Folgen der Inbesitznahme der Provinz durch den Westen, die unter anderem Moskau noch weiter zurückdrängen sollte, beleuchten einmal mehr aktuelle Berichte von Menschenrechtsorganisationen. Demnach stagniert nicht nur die Arbeitslosigkeit bei geschätzten 40 bis 60 Prozent, weshalb fast die Hälfte aller jungen Kosovaren zur Aufnahme einer Erwerbsarbeit im Ausland bereit sind.[5] Auch die Lage der Minderheiten ist nach wie vor katastrophal. Besonders betroffen sind Roma, deren Lebensverhältnisse sich unter der Herrschaft des Westens dramatisch verschlechtert haben.
Kein Thema
Erst kürzlich hat etwa Human Rights Watch darauf hingewiesen, dass die westlichen Besatzer seit zehn Jahren Hunderte Roma in bleiverseuchten Lagern unterbringen. Wie die Organisation schreibt, sind davon zahlreiche Bewohner eines Roma-Viertels in Mitrovica betroffen, das im Juni 1999 von Kosovo-Albanern geplündert und gänzlich niedergebrannt wurde. Rund 8.000 Menschen mussten damals fliehen. Viele von ihnen wurden von den westlichen Besatzern in Lager auf einem stark mit Blei kontaminierten Gelände gebracht. „Dieser Umzug sollte ursprünglich nur eine Zwischenlösung sein“, berichtet Human Rights Watch.[6] Die hohe toxische Belastung wurde erstmals im Jahr 2000 dokumentiert, besonders Kinder sind gefährdet. Dennoch vegetieren bis heute fast 700 Roma in den verseuchten Lagern. Für den Westen ist ihre Lage bis heute kein Thema.
[1], [2], [3], [4]s Russlands Rückkehr auf den Westbalkan; SWP-Studie S 17, Juli 2009
[5] Fast die Hälfte der jungen Bürger will auswandern; Der Standard 08.06.2009
[6] Kosovo: Vergiftete Lager sollen umgehend geschlossen werden; Human Rights Watch 24.06.2009. S. auch Unter deutscher Aufsicht, Willkür an der Macht, Die Mafia als Staat und Hannes Hofbauer: Experiment Kosovo

Mal Revolution hin und her!

Wenn man genauer hinsieht, werden heute sogenannte Revolutionen nur
noch gemacht, weil einige sehr Wenige Macht haben wollen (oft mit
ausl. Hilfe, weil die eben auch Geschäfte machen wollen) und Anhänger
finden, die nun mal so hoffen gut dotierte Jobs in der Verwaltung,
Polizei und im Militär zu erhalten.

Und hier treten dann Mafiöse Deutsche Partei Stiftungen (finanziert
vom Steuerzahler) auf und hoch kriminelle Deutsche Politiker,die so
an die hoch dotierten Telekom, Strassen Bau Verträge kommmen wollen.

Der Witz ist ja, das in der Bananen Republik Deutschland, wo die
Justiz Weisungs gebunden ist, absolut niemand die staatlichen Gelder
der Lobby Verbände und Partei Stiftungen kontrolliert. Und warum der
STeuerzahler nicht nur eine Auslands Vertretung der Partei Stiftungen
finanziert, sondern zig dieser Nebenstellen der Auslands Bestechung
und Spionage, zeigt wo der Deutsche Rechtsstaat steht.

Deutsche Partei Stiftungen sind in der jüngeren Zeit im übrigen wie
die KAS u.a. in der Türkei und Russland rausgeflogen und sind
Drehscheibe der Auslands Bestechung vor allem auch in Afrika.

Sucht man also Kriminelle mit Deutschen Pass, so findet man diese
Leute am leichtesten in den DEutschen Partei Stiftungen, denn
Deutschland hat auch die Anti Korrupitions Konvestion von 1998 die
sogenannten Pariser Verträge ratifiziert. Damit kann man diese Banden
als rein kriminell operierende Mafiöse
Banden auch straflos bezeichnen, denn auch in Honduras hat die
Naumann Stiftung der FDP, Gelder zur Förderung von GEschäften
eingesetzt und Visas vermittelt an Geldwäsche Firmen und deren
Vertretet.

Mein Liebling, der SPD Ganoven der FES ist im übrigen Dr. Christop
Zöbel, denn man so richtig mit seiner verbrecherischen Finanzierung
von Mördern, Drogen Bossen, Partner von Georg Soros    im Balkan
fertig gemacht hat.

Der ist unter die Räder gekommen, mit seinen hoch kriminellen
Aktivitäten und die SPD Diplomaten Ganoven Bande, erlebte ein Wahl
Debakel in Albanien, als man die alten Super kriminellen Strukturen
erneut im WAhlkampf finanzierte u.a. über die Georg Soros Jugend
Organisation Mjaft.

Da hatte wohl jemand ein viel klügeres, strategisches und besseres
Konzept, was direkt allen NATO Staaten und den USA als Verhaltens
Vorlage diente.

> http://balkan-spezial.blogspot.com/2009/05/mentor-der-balkan-verbrecher-banden-dr.html

Im übrigen ist ein realer Fakt, das die sogenannten Auslands Aufbau
ARbeit Nichts bringt, wenn man irgendwelche dubiosen Geschäftsleute
und Partner hat. Aber den Deutschen Politikern, welche keine
Politiker mehr sind, gehts es nur um Lobby Geschäfte.

Zum Kotzen sind dann die Ausführungen von einem Joschka Fischer,
Steinmeier oder gar der Gehirn geschädigten Betrugs Bande um Uschi
Eid
, oder dieser Herum Gehamper von Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul,
welche die grösste Betrügerin der Deutschen Geschichte ist.

Das BMZ, hat im Auftrage von Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul eine
Studie u.a. an der Uni Saarbrücken (Reinhard Stockmann) beauftragt in
Zusammenarbeit mit dem HWWI (Hamburger Weltwirtschafts Institut)!

40% aller Gelder der Entwicklungshilfe werden kurz gesagt in Lobby
Verbände, in Auftrage eigener Consults und in die eigenen Politischen
Kanäle umgeleitet. Ausgaben für Kontrollen: 0,03%  sprich: man will
auch nicht kontrolliert werden, weil man ja mit erfundenen Projekten,
Betrug und der Mafiösen Unterschlagung beschäftigt ist.

Das sind über 10 Milliarden €, welche schlichtweg gestohlen wurden.

Dies zur Arbeitsweise von Stiftungen, Deutschen Diplomaten und der
sogenannten Deutschen Entwicklungshilfe. Deren verbrecherische
Geschäfte finanziert, ohne jede Kontrolle der Deutsche Steuerzahler!
Die angeblichen strategischen Netzwerke, sind oft das Werk von sehr
dummen Leuten, welche sich Deutschen Auslands Firmen so anbiedern
wollen. Diee Firmen wollen wie Siemens, Hochtief, Mercedes,Volkswagen
negativ Presse vermeiden und überlassen solchen Mafia Auslands
Politischen Vertretungen, die Bestechungs ausl. STaatschef mit allen
möglichen Bonus Gewirr: z.B. kostenloses Studium der Kinder in
DEutschland, oder in der Tutzinger Akademie, und für Militärs und
Polizei Elite Nachwuchs hat man ja die CIA Kader Schmieder in
Garmisch Parten-Kirchen als Georg C. Marshall Centrum eingerichtet.
Verbrecher, Mörder, Drogenbosse und anderes üble Gesindel trifft man
dort in den Kursen „neue Führer des 21.Jahrhunderts“

Kommentar zu Ludgar Vollmer, der Grünen Partei und deren Mafia Bestechungs Geschäfte und Cooperationen mit der Drogen Mafia! Hier ein Zeitungs Artikel, als der Geschäfts Partner von Ludgar Vollmer und die Mafiosi Gruppe im Albanischen Innenministerium um den Vize-Innenminister Bujar Himci und die 3 höchsten Mafia Polizei Direktoren verhaftet wurden.
https://i0.wp.com/balkanblog.org/__oneclick_uploads/2007/11/himci.JPG

Wie in Albanien: Deutsche Bundesdruckerei und ihre Betrugs Lobby Politiker bestechen weiter im Ausland Regierungen

17. Januar 2009, 10:30 Uhr
Schwere Finanzvorwürfe gegen die Bundesdruckerei

BF

19.01.2005

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NEBENEINKÜNFTE

Ex-Staatsminister Volmer räumt Lobbytätigkeit ein

Erneut wird einem Spitzenpolitiker die Vermischung von Mandat und Privatgeschäften vorgeworfen. Der ehemalige Staatsminister im Auswärtigen Amt, Ludger Volmer von den Grünen, hat eingeräumt, Teilhaber und Mitarbeiter einer Firma zu sein, die Geschäfte für deutsche Unternehmen im Ausland anbahnt.

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Zur Großansicht
DPA

Volmer: „Türen öffnen“

Hamburg – Der Bundestagsabgeordnete Volmer bestätigte, dass er Teilhaber und Mitarbeiter der Firma „Synthesis“ sei. Als solcher habe er versucht, „Türen zu öffnen“ für deutsche Unternehmen im Ausland. Volmer bestritt, dass es dabei zu einer Vermischung seines politischen Amtes mit privaten Geschäftsinteressen gekommen sei. Nach Informationen des „Stern“ jedoch ließ sich Volmer Auslandsreisen von Privatfirmen bezahlen. Er habe diese als politische Missionen deklariert.

„Als Geschäftsmann kann ich nicht verschweigen, dass ich Abgeordneter bin“, sagte Volmer gegenüber dem „Stern“. Das Unternehmen Bundesdruckerei GmbH habe ihn „genau deshalb angeheuert“. Die Verhaltensregeln des Bundestages bestimmen hingegen, dass „Hinweise auf die Mitgliedschaft im Bundestag“ in geschäftlichen Angelegenheiten „unzulässig“ sind….http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,337478,00.html
Der Mafia Lobby Verband DAW, der im Auftrage von Steinmeier und Deutscher Firmen im Ausland nun die Bestechung und für die „Schwarzen Kassen“ zuständig ist.
Und wenn man Otto Schily real betrachtet sieht es so aus: Der billige Idiot der aus unbegreiflichen Gründen jemals Innenminister wurde, verkaufte Deutsche Sicherheit Politik so: Da besucht er Albanien, fliegt mit dem Verbrecher Perikla Teta (Bruder sitzt wegen Mord in Albanischen Gefängnissen ein) der sich den Posten des Innenministers erkauft hatte mit dem Helikopter herum an Albaniens Küste usw..   Dann erhalten die Albanischen Verbrecher Zeitgleich mit der Visa Versorgung (in welche Schily über Proteste der Italiener eingeweiht ist und was BKA Reports bestätigen) natürlich neue Polizei Ausrüstung und Fahrzeuge, obwohl die komplette Polizei Spitze wie bewiesen durch Posten Kauf von der Mafia übernommen wurde. Otto Schily ist die grösste Witz Figur mit Schäuble als Innenminister gewesen bzw. sind es ja noch.

Anti-Putin Bewegung von George Soros kontrolliert

Montag, 26. Dezember 2011 , von Freeman um 12:05

Es war auch nicht anders zu erwarten. Wenn man die Hintergründe der neuesten Protestbewegung in Moskau genauer betrachtet, dann stösst man auf den üblichen Verdächtigen, auf den Multimiliardär und Finanzie von Farbrevolutionen George Soros. Als ursprünglich aus Ungarn stammend hat er einen Hass auf die Russen und deshalb versucht er schon seit Jahrzehnten unter dem Deckmantel der „Demokratie- verbreitung“ Umstürze in Osteuropa zu organisieren. Der Anführer der neuesten Proteste, Boris Akunin, ist auch ein Soros Protégé.

Die Demonstraten in Moskau behaupten, die Parlamentswahlen vom 4. Dezember wären von der Regierung manipuliert worden, obwohl keine stichhaltigen Beweise vorliegen und auch das Wahlresultat eigentlich dagegen spricht. Die Partei „Einiges Russland“ mit Spitzenkandidat Dmitri Medwedew hat die Mehrheit verloren und „nur“ 49,5 % der Stimmen erhalten. Die Kommunisten kamen auf 19,15%, Gerechtes Russland 13,17% und die Liberaldemokratische Partei 11,66%. Die Wahlbeteiligung lag bei 60,21 Prozent.

Die Prognosen laut Umfragen lagen vor der Wahl aber zwischen 53 und 57 Prozent für die Partei „Einiges Russland“. Ein Endergebnis weit unter dieser Prognose ist doch kein Zeichen für einen „Beschiss“. Wenn das Resultat über den Vorhersagen gelegen wäre, dann wohl eher. Als Konsequenz hat die Partei ein Viertel der Sitze im Parlament verloren.

Laut unabhängigen Analysten und Wahlbeobachtern war der Ablauf korrekt und fair. Die Resultate sind nicht kompromitiert durch einige wenige Ungereimtheiten. Putin hat selber jetzt vorgeschlagen, bei der nächsten Wahl Internet-Kameras in alle Wahllokale zu installieren, um jegliche Zweifel auszuschliessen. Aber trotzdem behaupten die Gegner der Regierungspartei, es läge Wahlfälschung vor.

Jetzt erkläre ich euch wie die Wahlprozedur in Russland überhaupt abläuft, denn da gibt es viel Geschwätz von Leuten die keine Ahnung haben:

Es gibt eine Liste der Wahlberechtigten und im Wahllokal zeigt man seinen Ausweis oder Pass, um sich als berechtigte Person auszuweisen. Dann wird man von der Liste gestrichen und bekommt den Wahlzettel. In der Wahlkabine kreuzt man die Kandidaten an die man will und wirft dann den Wahlzettel in die versiegelte Urne. Im Wahllokal befinden sich Vertreter jeder Partei, welche die Wahlprozedur beobachten. Beim Auszählen genau so. Das Resultat wird dann an die Wahlkommission gemeldet.

Am 24. Dezember kam es zur zweiten Protestkundgebung in Moskau, mit ca. 25’000 bis 100’000 Teilnehmern, je nach dem wem man glauben darf, und der bekannte Buchautor Boris Akunin stand auf der Bühne und fragte die Menge über Lautsprecher, „Wollt ihr Putin als Präsident wieder haben?“ Worauf die Versammlung antwortete, „Nein!“ Dabei ging es aktuell um die Parlamentswahlen und nicht um die Präsidentschaft.

Jetzt müssen wir wissen wer Boris Akunin überhaupt ist. Sein richtiger Name lautet Grigori Tschartischwili, ein Buchautor, Essayist and Literaturübersetzer, der ursprünlich aus Georgien stammt und 1956 in Zestafoni geboren wurde. So wie Joseph Stalin, der auch kein Russe war, sondern Georgier und in Gori unter dem Namen Iosseb Dschughaschwili auf die Welt kam. Irgendwie haben Georgier es an sich, quasi als Ausländer die russische Politik bestimmen zu wollen.

Unter dem Pseudonym Boris Akunin hat er erfolgreich Kriminalromane geschrieben und dabei 15 Millionen Bücher in Russland verkauft. Sein Genre besteht aus einer Mischung aus Sherlock Holmes und James Bond und er versetzt seine Figuren in die Zarenzeit. Vorher hat er japanische Romane ins Russische übersetzt.

Vielleicht stammt auch von daher der Name „Akunin“, denn auf Japanisch (悪人) bedeutet dieses Wort so viel wie „der Bösewicht“. Es kann aber auch eine Anlehnung an den Anarchisten Mikhail Alexandrovich Bakunin sein, den man den Vater der anarchistischen Theorie nennt.

Jedenfalls ist Boris Akunin der ehemalige Vorsitzende der von George Soros mit über 100 Millionen Dollar finanzierten „Puschkin Bibliothek“, die geholfen hat die 100 besten russischen Literaturwerke zusammenzustellen. Daher die Verbindung. Aber diese Stiftung macht noch viel mehr, sie unterstützt Bibliotheken in technischer Hinsicht und fördert den Internet-Anschluss und die Ausbildung in der Nutzung dieses neuen Mediums. Für was wohl?

So „populäre“ Figuren wie Akunin und andere werden benutzt, um die Menschen auf die Anti-Putin Propaganda einzustimmen. Aber ein Grossteil der Opposition ist eine Ansammlung von „Verlierern“ die Rache wollen. Wie zum Beispiel der ehemalige Finanzminister Alexej Kudrin, den Medwedew kürzlich entlassen hat. Er ist ein Liebling des IWF und der US-Regierung, denn er hat die Staatsüberschüsse in US Treasury Notes angelegt. Vom Euromoney Magazin wurde im Oktober 2010 zum „Finanzminister des Jahres 2010“ gekürt.

Beim Protest dabei war auch der in London lebende Oligarch Michail Prochorow, der mit 18 Milliarden Dollar Vermögen weit oben in der Liste der reichsten Menschen der Welt steht. 1993 mit 28 Jahren übernahm er durch Bestechung von Boris Jeltzin den Staatsbetrieb Norilsk, den grössten Produzenten von Nickel und Palladium der Welt und wurde so steinreich. Jetzt hat er selber Ambitionen Präsident zu werden und will als Unabhägiger am 4. März 2012 antreten.

Es gibt also Geld ohne Ende um eine „Protestbewegung“ zu finanzieren und „Unzufriedene“ auf die Strasse zu bringen. Wir wissen, George Soros hat zahlreiche Stiftungen in Osteuropa gegründet, die vordergründig einen „edlen Zweck“ verfolgen, aber in Wahrheit die Bevölkerung gegen die Regierung aufwiegeln. Die Soros Foundation zusammen mit der US-Regierung unterstützen oder planen sogar die Revolutionen, um den westlichen geopolitischen Interessen zu dienen.

Mit massiven Geldzuschüssen wurden die sogenannten Farbrevolutionen in Jugoslawien (Bulldozerrevolution 2000), in Georgien (Rosenrevolution 2003), in der Ukraine (Orangerevolution 2004), im Libanon (Zedernrevolution 2005), in Kirgisistan (Tulpenrevolution 2005), im Iran (Grünerevolution 2009) finanziert und organisiert.

Am 11. Dezember schrieb John McCain eine verräterische Twitter-Nachricht in der stand: „Lieber Vlad (damit ist Putin gemeint), der #ArabischeFrühling kommt auch in deine Nachbarschaft.“ Eine eklatante Provokation, aber auch ein Eingeständniss, die USA würden in Russland bei der Protestbewegung mitmischen. Der Twitter-Eintrag wurde mittlerweile gelöscht.

Es ist nämlich die Taktik der USA und NATO-Staaten und von ihnen unterstützen NGOs, eine Art von „gewaltlosen Krieg“ als Umsturzinstrument gegen unliebsame Regierungen zu führen. Die Technik wurde in den 80ger Jahren von den NGOs des Albert Einstein Institutes, dann die Ableger des US-Aussenministeriums wie Freedom House und The National Endowment for Democracy entwickelt, sowie auch die Stiftungen die George Soros finanziert, wie das Open Society Institute (OSI).

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Anti-Putin Bewegung von George Soros kontrolliert http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/anti-putin-bewegung-von-george-soros.html#ixzz1i15qmEyq

2009, wurde die Deutsche Scheckbuch Diplomatie des peinlichen Frank Walter Steinmeier kritisiert, ein Termin im Weissen Haus, als er für Wahlen wieder schmarotzen wollte, von Obama abgesagt. Damals war die vollkommen falsche Berliner Aussenpolitik zusehen, die SWP-Berlin forderte sogar zur Unterstützung der South-Stream Pipeline auf.

Posted in: Allgemeines