Richard C. Holbrooke, Wesley Clark und der Aufbau der Terroristen Organisation UCK – KLA

Posted on Juli 15, 2009 von

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Es gibt ja Fotos auch von Wesley Clark und Holbrook mit den übelsten US Waffen Financiers mit UCK Terroristen und zwar vor 1999! Die US Verbrecher der übelsten Sorte mit einem UCK Terroristen. Aber die Kosovaren erzählen im übrigen auch noch folgedende Story, das bereits ab 1994, Kosovaren in den USA, direkt von Wesley Clark empfangen wurden und Militärisch ausgebildet wurden. ab 1994 und das als NATO General. siehe der durch geknallte General Klaus Naumann, der sein Hitler Gedanken Gut im Balkan zelebrieren durfte.


Richard C. Holbrooke, former U.S. ambassador to the United Nations, on the left, joking around with weapons smuggler Florin Krasniqi and Wesley Clark at a John Kerry fundraiser. (Source: Serbianna, where the video can be accessed from the front page.)

aus BF

– die Wertungen der DEA (Drug Enforcement Agency) der USA besagen, daß es sich bei der UCK um die kriminellste Drogenbande Europas handelt !!!!(http://www.whitehousedrugpolicy.gov/, sowie http://www.samhsa.gov/ sowie http://www.samhsa.gov/csap/ sowie http://www.health.org/ sowie http://www.nida.nih.gov/)
– der Verfassungsschutzbericht 1997 (Ausgabe Frühjahr 1998, also wenige Monate vor Beginn der Verhandlungen u.a. Joschka Fischers in Rambouillet) wertet die UCK-Aktionen als „terroristisch“ (http://www.verfassungsschutz.de)
– die Vizepräsidentin des deutschen Bundestages fragte am 15.08.99: „Völlig unverständlich wurde dagegen von Richard Holbroke und anderen westlichen Diplomaten im Jahre ’98 eine Gruppierung in die diplomatischen Gespräche eingeführt, die sich seit 1997 ausgerechnet durch Attentate gegen serbische Repräsentanten hervorgetan hatte: die UCK, eine linke Gruppierung, die ausschließlich mit Gewalttaten agierte. Warum das geschah, warum die UCK in Rambouillet eine so wichtige und Rugova nur noch eine Randbedeutung hatte, das sind offene Fragen, die einmal beantwortet werden müssen.“ (Frankfurter Rundschau vom 23.08.99)
– die „Sunday Times“ schrieb am 12. März 2000: „When the Organisation for Security and Co-operation in Europe (OSCE), which co-ordinated the monitoring, left Kosovo a week before airstrikes began a year ago, many of its satellite telephones and global positioning systems were secretly handed to the KLA, ensuring that guerrilla commanders could stay in touch with Nato and Washington. Several KLA leaders had the mobile phone number of General Wesley Clark, the Nato commander.“
– weitere Informationen siehe: http://www.uck.de

Und bei diesen profitablen Kriegs Spielen sind und waren dann Deutsche auch nicht weit, wenn man die Ausführungen der Joschka Fischer Bande in der Geschichte sieht.

„Der Pilot warf seine Bombe in gutem Glauben ab“

Die Nato hat eingeräumt, daß zwei ihrer Flugzeuge im Kosovo versehentlich Flüchtlinge angegriffen haben. In Brüssel fürchtet man nun, daß die öffentliche Meinung sich verstärkt gegen die Angriffe auf Jugoslawien richten könnte.

Bettina Vestring
Auch das waren  falsche Angaben der NATO, weil die Kommunikation zwichen dem US Flugzeug und den AWAGS Aufklärern veröffentlicht wurde. Die AWAG’AS gab diese Befehle, gegen die Meinung des Piloten, der ausdrücklich darauf hinwies, das die Kolonne auch Nicht-Militärisch sein könnte. Die Traktoren Kolonne, hatte sich damals entscheiden, in ihre Dörfer zurück zukehren und fuhren ganz einfach in die falsche Richtung.

Bombiger Erfolg oder peinliche Lügen?

Ralf Bendrath 30.08.2000

Ein geheimgehaltener britischer Bericht weckt neue Zweifel an den offiziellen Trefferbilanzen der NATO-Luftangriffe im Kosovokrieg

Nur etwa 40% der Bomben, die von der britischen Luftwaffe im vergangenen Jahr über Serbien und Kosovo abgeworfen wurden, trafen ihre Ziele. Die Trefferquote der ungelenkten „dummen“ Bomben lag bei einem Typ sogar nur bei 2%, so das Ergebnis einer kürzlich bekannt gewordenen internen Studie des britischen Verteidigungsministeriums.

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Der Bericht, der von der Abteilung für Untersuchungen und Analysen erstellt wurde, lag der Spitze des Ministeriums bereits zu Beginn des Jahres vor, wurde aber bisher unter Verschluss gehalten. Nun deckte die Fachzeitschrift Flight International in ihrer Ausgabe vom 15. August die Fakten auf und brachte die Presseabteilung der Militärs in Erklärungsnöte – offiziell galt der Kosovo-Luftkrieg bislang in Großbritannien als großer Erfolg. Die Luftwaffe musste zugeben, dass mit den insgesamt ca. 1000 Bomben, die von britischen Flugzeugen abgeworfen worden waren, nur 400 Treffer erzielt wurden. 300 Bomben trafen nachgewiesenermaßen daneben, und 300 konnten „nicht zugeordnet“ werden.

Lasergesteuerte Probleme

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Telepolis

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